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Zoll Frankfurt: 32.000 Rasierklingen beschlagnahmt - obwohl es Originale sind

Ende September stellte der Zoll am Frankfurter Flughafen insgesamt 32.000 Rasierklingen mit einem Marktwert von 67.500 Euro sicher.

Bei den Klingen eines namhaften Herstellers handelte es sich zwar um Originale, diese waren jedoch nur für den indischen Markt bestimmt.

Die aus Indien stammende Frachtsendung wurde daher als Parallelimport beschlagnahmt. Sie war für einen niederländischen Käufer bestimmt.


WebReporter: designkey
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Frankfurt, Zoll, Beschlagnahme, Rasierklinge, Parallelimport
Quelle: www.regiomelder-frankfurt.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.10.2013 17:41 Uhr von designkey
 
+7 | -4
 
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Die Beschlagnahme als Parallelimport erfolgt nach dem nationalen Markengesetz und hat mit der EU Gesetzgebung daher nichts zu tun.
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20.10.2013 17:59 Uhr von Bud_Bundyy
 
+16 | -37
 
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20.10.2013 18:04 Uhr von Ken Iso
 
+11 | -4
 
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So sieht also freie Marktwirtschaft aus....
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20.10.2013 18:39 Uhr von ThomasHambrecht
 
+9 | -2
 
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@Chocobo77
Vergesse dein revidiertes Patenrecht in der Schweiz.
Ich habe Kunden aus der Schweiz, die mir immer wieder klagen, wie schwierig es ist im Ausland Ware zu bestellen (extrem teures Porto) und wie hoch dann die Zölle sind.
Wenn ein Schweizer 5 alte Heim-Tonbänder von 1965 zum Digitalisieren nach Deutschland schickt, kleben die erstmal wochenlang beim Zoll - und beim Zurücksenden auch. Das sind jedes mal lange Formulare.
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20.10.2013 19:28 Uhr von demokratie-bewahren
 
+5 | -1
 
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Es ist schon erstaunlich, daß so was bei banalen Rasierklingen geht, aber für sensible Medikamente von Staats wegen gefördert wird. Aber wenns den Kassenfunktionären gut tut, geht alles.
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20.10.2013 20:04 Uhr von jpanse
 
+4 | -0
 
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@ThomasHambrecht...das stimmt. Deswegen fahre ich lieber über die Grenze nach DL und verschicke es von da;)

Für den Empfang verwende ich Postfiale Direkt oder die Packstation...
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20.10.2013 23:15 Uhr von xDP02
 
+3 | -0
 
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@ egneGO
Oder wuchern oder epilieren oder ...
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21.10.2013 04:23 Uhr von Petabyte-SSD
 
+0 | -2
 
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Scheiss Gesetzte weltweit.
Wenn jeder einfach nach Hirn arbeiten dürfte, dann hätten viele Deutsche heute als Ausblick vom Bürofenster die Mond oder Marslandschaft
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21.10.2013 11:14 Uhr von GroundHound
 
+2 | -0
 
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Die Copyright-Patent-Protektionismus-Mafia hat den Gesetzgeber fest in der Hand.
Ein Hersteller darf also bestimmen, was mit seinem Produkten passiert, nach dem er sie verkauft hat... geht es noch absurder?
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21.10.2013 12:08 Uhr von Hawkeye1976
 
+1 | -1
 
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Haben einige Schwachmaten hier schon mal daran gedacht, dass solche Vorschriften dazu gedacht sind, die heimische Industrie/Wirtschaft und damit nicht zuletzt auch Arbeitsplätze zu schützen?
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21.10.2013 20:44 Uhr von Bud_Bundyy
 
+1 | -0
 
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@Hawkeye1976

Soweit denken Arbeitslose selten!
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22.10.2013 10:07 Uhr von jpanse
 
+0 | -0
 
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@AMB

Das Wort ist Schweiz...

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