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"´Alice im Wunderland´-Kriege" - Oliver Stone kritisiert US-Präsident Barack Obama

Regisseur Oliver Stone, dreifach mit dem Oscar ausgezeichnet, hat Kritik am US-Präsidenten Barack Obama geäußert.

"Ich bin, wie so viele, enttäuscht davon, dass ihm das Rückgrat fehlt. Er versprach Reform, und wir glaubten das. Obama hat seine Chance nicht genutzt. Er hat sie vermasselt", so Stone.

Obama stehe da als ein Anhänger von George Bushs "Alice im Wunderland"-Kriegen gegen den Terror, so der Regisseur weiter.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Barack Obama, US-Präsident, Alice im Wunderland, Oliver Stone
Quelle: www.ad-hoc-news.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.10.2013 19:11 Uhr von ROBKAYE
 
+15 | -4
 
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Zur Zeit läuft auf N-TV Oliver Stone´s geniales Doku-Meisterwerk "Die (unbekannte) Geschichte Amerikas" (The Untold History of the United States)... der Mann gehört zu den wenigen Hollywood-Größen, die die Eier besitzen, "Kaiser" Obama, das US-Establishment, wie auch die massive Korruption der vom militärisch-industriellen Komplex infiltrierten und kontrollierten "Zwei-Parteien-Diktatur" vom Capitol Hill öffentlich anzuprangern.

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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20.10.2013 22:33 Uhr von Kabawicht
 
+4 | -1
 
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Ja recht hat er,

viele Politiker wollen nur Alice im Wunderland spielen und das am besten mit Ministergehalt.
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06.12.2013 13:38 Uhr von -= exo =-
 
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Schlecht formuliert!

Die Überschrift legt nahe, dass Obama die besagten "Alice im Wunderland"-Kriege in irgendeiner Weise unterstütze oder sich daran beteilige. Erst im Folgetext wird erörtert, dass er wie ein Anhänger der "Bush-Kriege" wirken soll.

Das Ganze wiederum suggeriert eine Grundablehnung gegenüber Obama; im Kontext wird aber klar, dass Stone eher als Pro-Obama eingestellt gelten konnte und sich seine Kritik lediglich gegen die nicht oder zu langsam erfolgte Durchsetzung von Obamas Versprechen richtet.

zur News:
Im Übrigen stimme ich Oliver Stone (dessen Auszeichnungen nichts mit der Nachricht zu tun haben; der Hinweis, dass er (hauptsächlich) Regisseur ist, fehlt zudem) zu: Obama hat(te) hervorragende Ansätze, schaffte es bisher aber leider nicht, das gros daraus durchzusetzen. Er kann zwar auf den einen oder anderen Achtungserfolg verweisen, trotzdem habe ich mir etwas mehr erwartet - und stehe damit offenbar nicht alleine da.
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26.01.2015 19:09 Uhr von Stray_Cat
 
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Für mich sieht es sehr danach aus, dass die eigentlichen Machthaber hinter den Kulissen agieren. Und Obama nur der Ausführende ist.

Ich würde sogar sagen, er hatte anfangs wirklich gute Absichten und erst später erkannt, dass er keine wirkliche Macht hat. Schaut man sich Bilder vom Anfang seiner Amtszeit und von heute an, sieht man Enttäuschung, Resignation und Verärgerung.

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