20.10.13 15:33 Uhr
 103
 

Maschinenbauer wollen afrikanischen Markt erobern

Den deutschen Maschinenbauern ist aufgefallen, dass sie den afrikanischen Markt bisher vernachlässigt haben.

Das wollen sie in Zukunft ändern. Dazu wollen sie in Nigeria, Kenia und Südafrika neue Projekte starten.

Zur Zeit dominieren die Chinesen den Maschinenbauer-Markt in Afrika. Dies stellt eine Gefahr dar, der sie nun entgegenwirken wollen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Alekstase
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Markt, Projekt, Afrika, Maschinenbauer
Quelle: www.focus.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Fernsehen/Radio: Öffentlich rechtliche Anstalten planen Erhöhung des Beitrages
Gaspreise in Deutschland auf dem niedrigsten Stand seit 2005
Verkehrsminister Dobrindt: Lufthansa soll Großteil von Air Berlin bekommen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
20.10.2013 16:12 Uhr von architeutes
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Sie müssen den Arbeitern die danach mit den Maschienen arbeiten sollen in soweit ausbilden das Störungen und Mängel vor Ort von afrikanischen Mechanikern behoben werden können.
Bisher sieht die Realität so aus das für so etwas die Firmen machen ,die die Maschienen oder Industriebetriebe herstellen.
Sie haben die Kontrolle und stellen das Personal für so etwas.
Die Afrikaner sind dadurch abhängig weil sie nichts selber machen können.
Eine kleine leise Abhängigkeit wird dadurch erreicht,die kaum jemand zur Kenntnis nimmt.

[ nachträglich editiert von architeutes ]

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?