20.10.13 15:33 Uhr
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Maschinenbauer wollen afrikanischen Markt erobern

Den deutschen Maschinenbauern ist aufgefallen, dass sie den afrikanischen Markt bisher vernachlässigt haben.

Das wollen sie in Zukunft ändern. Dazu wollen sie in Nigeria, Kenia und Südafrika neue Projekte starten.

Zur Zeit dominieren die Chinesen den Maschinenbauer-Markt in Afrika. Dies stellt eine Gefahr dar, der sie nun entgegenwirken wollen.


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WebReporter: Alekstase
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Markt, Projekt, Afrika, Maschinenbauer
Quelle: www.focus.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.10.2013 16:12 Uhr von architeutes
 
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Sie müssen den Arbeitern die danach mit den Maschienen arbeiten sollen in soweit ausbilden das Störungen und Mängel vor Ort von afrikanischen Mechanikern behoben werden können.
Bisher sieht die Realität so aus das für so etwas die Firmen machen ,die die Maschienen oder Industriebetriebe herstellen.
Sie haben die Kontrolle und stellen das Personal für so etwas.
Die Afrikaner sind dadurch abhängig weil sie nichts selber machen können.
Eine kleine leise Abhängigkeit wird dadurch erreicht,die kaum jemand zur Kenntnis nimmt.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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21.10.2013 09:26 Uhr von gugge01
 
+2 | -0
 
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Für Geschäfte mit Afrika sollte folgende Regeln beachtet werde:

1.Lieferung nur gegen Vorkasse oder verbindliche Hermes Bürgschaft.

2.Den Transport zum Kunden am besten durch Russen-Spedition mit „robustem“ Mandat. (Nicht das unterwegs die Lieferung verschwindet.)

3..Je „dunkler“ der Kunde desto einfacher muss die Maschine zu bediene und zu reparieren sein. (Eine Regel aus RGW Zeiten die immer wieder Gültigkeit bewiesen hat.)

4. Für Verhandlungen vor Ort immer einen robusten Fahrdienst und Dolmetscher anmieten.

5. Projektunterlage u.ä. Immer auf den neusten Tablett PC und Smartphone den potenziellen Kunden überreichen. Damit die Verhandlungen !!!erleichterte!! werden!

6.Besonders bei Großprojekten, immer eine gütliche Einigung mit der US-Konkurrenz anstreben. (Es sei den man kontrolliert selber eine relevante Anzahl einheimischer Banden).

Die Chinesen sind dabei klar in Vorteil

1.Sie entsenden alles Personal was zum Aufbau und Transport benötigt wird mit allen was benötigt wird. Angefangen vom LKW über das Kochgeschirr bis zur AK.

2.Sie überreichen ihre Projektunterlagen ebenfalls „Elektronisch“ und noch nagelneue Geländewagen dazu damit der Kunde die Baustellen immer erreichen kann.

3.Die Chinesen bieten komplett Lösungen aus einer Hand. Städte, Fabriken, Militärstützpunkte alles kein Problem und als Bezahlung akzeptieren diese Naturalien und nicht nur Dollar.


[ nachträglich editiert von gugge01 ]

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