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Facebook will jetzt mit Kinderdaten Geschäfte machen

Das soziale Netzwerk Facebook hat seine Möglichkeiten für Kinder erweitert. Facebook begründete dies damit, dass Kinder kreativ seien und die Zukunft der Gesellschaft darstellen würden. Allerdings will das Unternehmen mit den Daten der Kindern Geld verdienen.

"Facebook tut alles, um sogar mit Kinderdaten Geld zu verdienen und verkauft das auch am Ende noch als Datenschutz-Fortschritt", so Edgar Wagner, Datenschutzbeauftragter des Landes Rheinland-Pfalz.

Für Minderjährige ist die Voreinstellung im Profil auf "nur Freunde" eingestellt. Nun können Jugendliche ihre Texte für jeden lesbar machen. Facebook ist schon seit Jahren im Fokus von Datenschützern. Auch die Bundesregierung nutzt das Portal, um sich über Bürger zu erkundigen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kind, Facebook, Daten, Geschäft
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.10.2013 15:34 Uhr von pjh64
 
+7 | -0
 
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Naja, war absehbar, aber aus Kindern macht ja jeder Hinz und Kunz Geld, also nix besonderes. Datenschützer waren das ohnehin nie.
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20.10.2013 15:35 Uhr von maximus76
 
+7 | -1
 
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könnte man es so formulieren: um kohle und daten zu scheffeln, gehn die über leichen? (um es mal vorsichtig zu formulieren...)
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20.10.2013 15:39 Uhr von Borgir
 
+5 | -2
 
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Zuckerberg muss die Aktionäre ruhig stellen, neue Geldquellen auftun. Das geht nun mal nur so. Wie lange Facebook noch frei von penetranter Werbung ist, ist auch fraglich.
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20.10.2013 15:42 Uhr von blade31
 
+6 | -3
 
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freu mich schon auf die News über ausser Kontrolle geratene Kindergeburtstage mit 1000 Facebook Sekten Anhänger...
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20.10.2013 17:51 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -3
 
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Also ich finde die aktuellen Änderungen alles andere als dramatisch und Facebook verkauft auch nicht wirklich die Daten, sondern es nutzt sie folgend:

" Ein Werbekunde bezahlt Facebook und erwartet, dass es interne Daten benutzt, um die richtige Demographie anzusprechen."

...und das machen Werber schon immer. Angelzubehör wurde wohl eher in Anglerzeitschriften inseriert und Dr. Beats eher in Bravo.
Was ist da jetzt so schlimm dran?
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20.10.2013 18:34 Uhr von ghostinside
 
+3 | -2
 
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In wenigen Jahren wird sich rausstellen, dass Zuckerberg Mitarbeiter der NSA ist.

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