20.10.13 15:09 Uhr
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Völkerschlacht: Schlacht von vor 200 Jahren in Leipzig nachgestellt

Ungefähr 6.000 Akteure aus 24 verschieden Ländern haben am heutigen Sonntag in der Nähe von Leipzig eine Schlacht nachgestellt.

Die Schlacht war angelegt an die Völkerschlacht vor 200 Jahren.

Die Schlacht fand auf einem etwa 500.000 Quadratmeter großen Gelände statt. Rund 30.000 Besucher sahen sich das Spektakel an.


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WebReporter: Alekstase
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Leipzig, Schlacht, Nachstellung
Quelle: www.focus.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.10.2013 16:35 Uhr von derstraubinger
 
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In den USA`s sind das richtige Familienevents. So kann man seinen Kinder auch die Geschichte ein wenig näher bringen.

Finde ich gut!
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20.10.2013 17:12 Uhr von horus1024
 
+4 | -1
 
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Tod und Elend sollten auch dargestellt werden!

[ nachträglich editiert von horus1024 ]
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20.10.2013 17:16 Uhr von horus1024
 
+3 | -2
 
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Hoffentlich werden auch die Zerrissene Körper, abgetrennte Körperteile und zerrissene Eingeweide gezeigt. So wie es sich bei solchen Schlachten gehört. Sonnst ist das für mich Verherrlichung. Schlachten sind Tot und Elend. Das muss immer Dargestellt werden damit der Mensch sich ein Ungetrübtes Urteil über den Krieg bilden kann. Und ob sich das Sterben auch lohnt.
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20.10.2013 20:21 Uhr von Gorli
 
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@ horus1024:

Würdest du dir sowas ansehen? Wenn ja viel Spass...

Da machen die ein riesen Spektakel mit tausenden Menschen und trotzdem kommen noch die ewigen Miesmacher aus den Löchern.
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20.10.2013 20:39 Uhr von Lombardie
 
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@Gorli

Er hat aber einen guten Punkt angesprochen:
Ist es wirklich noch Spass eine Schlacht nachzustellen. in der an die 90.000 Menschen getorben sind?
Und das rein zur Unterhaltung? Den sein wir mal ehrlich, zu mehr dient es nicht.
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21.10.2013 00:42 Uhr von Gorli
 
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Die Geschichte der Meschheit ist eine Geschichte des Krieges. Auf Volksfesten wird lustige Militärmusik gespielt, welche der alte Fritz zum Auftakt des Gemetzels spielen lies und Touristen besuchen Burgen an den Tausende und Abertausende Menschen in den Tod geschickt wurden und posieren dort mit lustigen Schwertatrappen für Kinder.

Achtung vor den Toten ist ja gut, aber man sollte es echt nicht übertreiben mit der moralischen Engstirnigkeit. Es reicht ja schon dass uns Deutschen jedes mal an die Gurgel gesprungen wird wenn wir ein böses Wort über israelische Politik verlieren.
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21.10.2013 10:24 Uhr von gugge01
 
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Militarismus vs Pazifismus wer hat mehr Tote auf den Gewissen?


-War es nicht der Pazifist Einstein der den Bau der Atombombe angeregt hatte?

UND

-Seit über 20 Jahren tobt der Humanistische Pazifismus durch Afrika. Kann mir einer sage ob in dieser Zeit mehr oder wenige Menschen im Afrika umgebracht wurden als im Kalten Krieg?

Als Letztes noch, Militaristen haben kein Interesse am Genozid, warum auch das würde ja ihren Ansichten die Lebensgrundlage entziehen.

Bei Pazifisten ist das etwas anders. Da hat jeder der nicht deren Meinung ist keine Daseinsberechtigung mehr.

Ach ja, denkt mal darüber nach wo wären all die Friedenaktivisten, Friedensforscher und Hilfsorganisation der ersten Welt mit ihren Milliardenumsätzen wenn es den blutigen Dauerbürgerkrieg in Afrika nicht gäbe?

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