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USA/UN: Daten über Drohnenangriffe sollen offengelegt werden

Die USA geraten aufgrund ihrer Angriffe durch unbemannte Drohnen unter Druck der Vereinten Nationen. Ben Emmerson, UN-Beauftragter für Terrorismusabwehr, hat die USA dazu aufgefordert, die Daten der Drohnenangriffe offenzulegen.

Durch die Offenlegung der Berichte könnte man die Zahl der zivilen Opfer überprüfen. Dabei sei allerdings die Involvierung der CIA in die Kriege der USA ein großes Hindernis für die Transparenz.

"Der Sonderbeauftragte will nicht hinnehmen, dass Erwägungen der nationalen Sicherheit es erlauben, Daten dieser Art zurückzuhalten", so Emmerson. Auch Großbritannien und Israel müssten die Daten über Drohnenangriffe offenlegen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Israel, Großbritannien, Daten, UN, Drohnenangriff, Offenlegung
Quelle: www.handelsblatt.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.10.2013 15:12 Uhr von FrankCostello
 
+1 | -3
 
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Wenn es keine Drohnen angriffe und Zivile Opfer gibt kann man auch nichts Offenlegen.

Mal ehrlich soviel Wind um nichts da gibt es nichts was man Offenlegen muss.

Dazu noch zu erwähnen Ben Emmerson sollte umgehend seinen Posten Räumen und nicht die Terroristen auf solche art und weise unterstützen.
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20.10.2013 15:44 Uhr von architeutes
 
+0 | -1
 
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@Tommy3310
Es wäre schon ein Wunder einen Roboter auf zwei Beinen zu entwickeln der den Rasen mähen könnte.
Die Problematig das Gleichgewicht für einen kurzen Lauf nach vorne ist noch gar nicht richtig gefunden worden.
Das ist alles Humbug und wird es bleiben ,die kleinen Kinderspielzeuge von Robotern die daher wackel und ballern gab es schon vor 40 Jahren,es wird nie echte geben aus zig Gründen ,der wichtigste wären die Kosten.
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21.10.2013 00:06 Uhr von ElChefo
 
+1 | -0
 
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So ein Blödsinn.

Der Witz daran ist, der gute Ben weiss über das, was kommt, hundertprozentig Bescheid. "Zeus35" hat das ja mit seinem Post schon im voreilenden Gehorsam belegt.

Selbst wenn die Amerikaner rückhaltlos alles offenlegen würden, so gäbe es immernoch genug Leute, die hier und da die genannten Zahlen anzweifeln, der Lüge bezichtigen, usw usf.

Genug Stoff für Verschwörungstheorien allemal. Den Otto-Normal-Verschwörungstheoretiker könnte man Gesicht vorran in den stinkenden Haufen namens Wahrheit stossen, er würde es immernoch nicht glauben. Mitläufer für diesen Unsinn gibt es ja dann auch noch genug.

Logischer Umkehrschluss: Wieso sollte man die Daten veröffentlichen, wenn dadurch Groundspotter und HUMINT-Kontakte offengelegt werden könnten? Also lässt man es gleich bleiben.

Es würde am Ende genauso viel Sinn machen, die üblichen Gruppen aufzufordern, die Daten über (Selbstmord-)Attentate offenzulegen.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]

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