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Ukraine: Freilassung von Julia Timoschenko rückt in greifbare Nähe

Der Regierungschef der Ukraine, Mykola Asarow, bereitet wohl die Freilassung der früheren Premierministerin des Landes, Julia Timoschenko, vor. In einem Interview sagte Asarow, dass man nah an einer Lösung des Problems dran sei.

Timoschenko wurde ins Gefängnis gebracht, weil sie für eine rechtswidrige Unterschrift unter den Gasverträgen für Russland verurteilt worden sei. Dies habe dem Land geschadet. Asarow will, dass die Europäische Union das Verfahren gegen Timoschenko als rechtsstaatlich ansieht und anerkennt.

Viele Länder der EU sehen die Freilassung der ehemaligen Premierministerin als Grundlage für ein Assoziierungsabkommen mit der Ukraine. Asarow sagte weiter, dass sich sein Land mehr mit der EU assoziieren wolle. Trotzdem wolle man der russischen Zollunion beitreten.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ukraine, Freilassung, Julia Timoschenko
Quelle: www.wiwo.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.10.2013 14:16 Uhr von FrankCostello
 
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Alle denken sie sitzt wegen irgendwelchen Politischen ambitionen im Gefängniss dabei hat sie im grossen stile korrupte Geschäfte gemacht und sogar Morde in Auftrag gegeben .
Man sagte sie soll ihre Strafe absitzen und gut wenn weiter gemeckert wird sie wegen Anstiftung zum Mord angeklagt und das wird passieren denke ich.
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20.10.2013 14:23 Uhr von pjh64
 
+5 | -0
 
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Naja... HartzGasGerhard hat noch nicht eine Minute für seine Verbrechen gesessen

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