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EU-Hilfsgelder fließen an weißrussischen Diktator Alexander Lukaschenko

Europäische Hilfsgelder, die eigentlich für die Allerärmsten bestimmt waren, sind in die Ausbildung und Ausstattung der weißrussischen Polizei und der Sicherheitsdienste geflossen. Das Geld stammte aus dem "EuropeAid"-Programm der EU.

Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko gilt als Europas letzter Diktator. Die EU hatte ein Waffenembargo gegen sein Regime eingestellt, weil die Menschenrechte in dem Land missachtet werden.

Trotzdem erhielt das Land 2012 mehr als 32 Millionen Pfund aus dem Topf von "EuropeAid". Das Geld wurde unter anderem benutzt, um die Grenzen in Richtung Westen zu verstärken.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Diktator, Weißrussland, Alexander Lukaschenko, Hilfsgelder
Quelle: www.telegraph.co.uk

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