20.10.13 10:10 Uhr
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Düsseldorf: Geldautomat bricht Mann die Finger

An einem Geldautomaten der Targo-Bank in Düsseldorf hat sich ein Mann Prellungen, Schürfwunden und eine Endgliedfraktur zugezogen.

Als er sein abgehobenes Geld holen wollte, schloss die Klappe. Die Mitarbeiter befreiten ihn und riefen den Krankenwagen.

Nun will der Mann insgesamt 5.200 Euro einklagen, da er fünf Wochen arbeitsunfähig war. 30 Sekunden nach der Öffnung schließen sich die Klappen des Automaten wieder.


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WebReporter: RobinHet
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Düsseldorf, Finger, Geldautomat, Bruch
Quelle: www.express.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.10.2013 10:29 Uhr von pjh64
 
+32 | -49
 
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20.10.2013 10:32 Uhr von langweiler48
 
+3 | -13
 
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20.10.2013 11:07 Uhr von Yoshi_87
 
+23 | -30
 
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In einer gerechten Welt hätte er einen 8 Stelligen Betrag von der Bank bekommen.
Es kann nicht sein das es hier keine Schutzmechanismen gibt. Absolut unverantwortlich.
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20.10.2013 12:15 Uhr von deraufdersucheist
 
+13 | -20
 
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Warum schliesst sich die Klappe obwohl das Geld noch nicht rausgenommen wurde? Da fehlt doch ganz klar ein Sensor! Jede Schiebe- oder Fahrstuhlstüre bleibt offen wenn sich jemand im Gefahrenbereich befindet. Die Klappe am Automaten hat so lange offen zu bleiben bis das Geld genommen wurde. Schuld ist klar der Automatenhersteller!
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20.10.2013 12:38 Uhr von xDP02
 
+19 | -2
 
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@ deraufdersucheist
Ganz simpel, weil der Automat irgendwann "annimmt" das das Geld drin vergessen worden ist und es wieder einzieht um eine Entwendung durch Andere zu vermeiden.

Ich steck im übrigen immer zuerst meine Karte wieder zurück in die Hülle ins Portemonaie, theoretisch nur Sekundenarbeit, aber wer weiss wie ungeschickt der Typ war.
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20.10.2013 13:00 Uhr von Djerun
 
+4 | -11
 
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so ein käse
bevor sich die klappe schließt, wird das geld nach hinten weggezogen, damit es später nachvollziehbar ist, wenn ein kunde sagt: ich habe nichts bekommen, aber es wurde abbgebucht
und bei den meisten geräten, öffnet sich die klappe wieder, falls diese blockiert wird, zb durch hände
dafür müsste man aber schon mit den fingern im ausgabeschlitz rummurksen .....

und 5200€ wegen arbeitsunfähigkeit ...... naja
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20.10.2013 13:02 Uhr von Bereicherter
 
+15 | -3
 
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Ich wünsche mir, dass so etwas mal den Rumänischen Klaukindern passiert wenn die das nächste mal einer alten Frau das Geld dort entreisen wollen. Traurigerweise wird dann auch noch der Staat für die Behandlungskosten aufkommen müssen.
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20.10.2013 13:18 Uhr von NoGo
 
+11 | -2
 
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Schon mal daran gedacht, dass der Mann vllt. aufgrund von Alter oder Krankheit nicht "so schnell konnte"? (Nein, ich klicke nicht die Quelle an)

Eine Klappe, die in der Lage ist, einem den Finger zu brechen, hat einen Sensor zu haben, der verhindert, dass die Klappe sich schließt, so lange da etwas drin steckt. Da es aber auch eine Sicherheitsvorrichtung ist, die vor Eindringen in den Automaten schützen soll, müsste das ganze natürlich so angelegt sein, dass die Klappe bei Widerstand nochmal für ca. 10 Sekunden öffnet, damit man seine Finger rausziehen kann und dann wieder fest schließt. Wer es dann schafft, seine Finger einzuklemmen, ist entweder ein Dieb oder wirklich geistig behindert (Soll nicht abwertend gemeint sein).
Und was hier schon angesprochen wurde: Es müsste irgendwo angezeigt werden, wie lange man noch Zeit hat, bis die Klappe schließt.
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20.10.2013 13:26 Uhr von Paganini
 
+2 | -1
 
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Djerun:

Es gibt zwei übliche Arten von Geldautomaten:

Die einen haben einen schmalen Schlitz, durch den das Geld herausgeschoben wird, und die ziehen das Geld dann auch wieder nach hinten ein.

An der anderen Sorte muss das anders realisiert werden, weil man an diesen Geräten auch Einzahlungen tätigen kann. Die haben dann eine große Klappe, in der die Geldscheine liegen. Wenn die Klappe schließt, liegt das Geld immer noch im Ausgabefach. Das könnte schon dazu verleiten, noch einmal schnell zugreifen zu wollen, falls man zu langsam war.
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20.10.2013 13:46 Uhr von Djerun
 
+4 | -2
 
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@Paganini
ich habe beruflich mit geldautomaten zu tun
die geräte mit einzahlfunktion sind technisch ebenfalls nicht in der lage einen finger einzuklemmen, da die geldfachklappe zum einen sehr langsam schließt und ebenfalls eine überwachung besitzt, die im falle einer blockade, die klappe wieder öffnet

was auch immer dieser mensch gemacht hat, es gehörte mit sicherheit nicht zum normalen umgang mit geldautomaten
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20.10.2013 13:52 Uhr von Paganini
 
+3 | -1
 
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Djerun:

Es gibt kaum eine Technik, die so idiotensicher ist, dass nicht automatisch ein noch größerer Idiot geboren wird, der sich dann daran die Finger verletzt (frei nach Murphy).

Ich weiß nicht, wie die Sicherheitssysteme an solchen Geldautomaten konzipiert sind (kannst Du uns ja gerne erläutern), aber falls es z.B. eine Lichtschranke sein sollte, dann wirst Du sicherlich mit mir übereinstimmen, dass es sehr aufwändig ist, eine Lichtschranke ohne Erfassungslücken zu konstruieren. Nicht unmöglich - aber aufwändig.

Hier sind Schwächen der Technik zusammengetroffen mit der Art von Menschen, die sich trotz bester Sicherheitstechnik noch irgendwie verletzen.
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20.10.2013 13:54 Uhr von Dracultepes
 
+3 | -3
 
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30 Sekunden sind eine lange Zeit, shit happens. nächstes mal trödelt er nicht so rum. Es dürfte ja ein Video geben auf dem man sieht ob der Automat fehlerhaft geschlossen hat oder ob der Typ noch 30 Sekunden die Decke angestarrt hat.
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20.10.2013 13:57 Uhr von Failking
 
+0 | -3
 
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Geldautomat bricht Mann die Finger

Das kommt davon wenn man den Dispo zu weit ausreizt.
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20.10.2013 14:05 Uhr von Marco Werner
 
+7 | -2
 
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Es gibt durchaus schon Dödel am Geldautomaten. 30sek sollten durchaus reichen,um Bankkarte UND Geld zu entnehmen. Ich habe die Karte meist schon wieder im Geldbeutel,bevor überhaupt das Geld aus dem Automaten kommt. Aber ich kann mir gut vorstellen,daß es solche Deppen gibt,denen diese 30sek nicht reichen. Hab selbst schon solche Leute beobachtet,die den Geldbeutel jedesmal erst "verpacken" und sofort wieder auskramen. Das läuft dann in etwa so ab: Geldbeutel aus der Tasche->Karte entnehmen->Geldbeutel in die Tasche. Nach Ausgabe der Karte->Geldbeutel aus der Tasche->Karte rein->Geldbeutel in die Tasche->Geld aus dem Automaten entnehmen->Geldbeutel aus der Tasche->Geld rein->Geldbeutel in die Tasche. Da wird man als derjenige,der dahintersteht, wahnsinnig.
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20.10.2013 14:40 Uhr von langweiler48
 
+2 | -0
 
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20.10.2013 11:07 Uhr von Yoshi_87

Was hast du fuer eine Vorstellung, fuer was diese Klappe ohne wenn und aber sich schliesst? Keine, so denke ich. Wenn sich die Klappe nicht schliessen wuerde waeren Manipulationen Tuer und Tor geoeffnet.
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20.10.2013 14:56 Uhr von Djerun
 
+2 | -1
 
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@Paganini
normale geldautomaten haben eine überwachung an den motoren die die klappe schließen, sollte der motor auf grund einer blockierung mehr strom verbrauchen als normal, wird die klappe wieder geöffnet
das gleiche trifft auf die klappen der ein/auszahlgeräte zu
dort sind zusätzlich lichtschranken angebracht, die dazu dienen sollen, ob geld falsch eingelegt wurde
dort könnte man versuchen, zwischen den lichtschranken durchzugreifen, mit spitzen fingern, aber auch dann würde die klappe einem nicht die finger brechen
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20.10.2013 15:32 Uhr von maximus76
 
+2 | -2
 
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was hat er da in den automaten reingesteckt, um sein geld zu netnehmen, oder isser gleich selber reingekrochen???
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20.10.2013 16:07 Uhr von blaupunkt123
 
+2 | -0
 
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@pjh64

Nun da sollte man aber auch unterscheiden.

Leute die vor dem abheben noch gemütlich die Kontoauszüge durchgehen und eben alles blockieren nerven einfach.

Ist das so schwer.

1) Karte reinstecken
2) Abheben
3) Geheimzahl
4)Geldbetrag auswählen
5) Geld und Karte entnehmen.

Das macht im normalen Fall keine Minute.
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20.10.2013 17:39 Uhr von Phoenix3141
 
+1 | -0
 
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Hoffentlich wird es der "Spam-Mafia" der Targo-Bank vom Budget abgezogen. Vielleicht krieg ich dann die nächsten Monate mal "nur" 3 Flyer und 20 E-Mails pro Woche in den Briefkasten gestopft ...
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20.10.2013 18:36 Uhr von LuckyBull
 
+2 | -0
 
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Der Langweiler kann ja durchaus mal durchn einen Husten - oder Niesanfall abgelenkt worden sein.
Dann ist er eben mal kein müder Typ, sondern hat wirklich echt Pech gehabt...
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20.10.2013 19:21 Uhr von Humpelstilzchen
 
+2 | -2
 
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Diese Geldautomaten sind eh der letzte Mist!
Da liegen des Öfteren Gegenstände drin wie Kleingeld oder Papier!
Warte noch auf den Tag, wo ich da drin ein Butterbrot oder ne Currywurst finde!
Wen die Kiste das Geld Mal nicht ausspuckt aber trotzdem verbucht, dann haste deinen Spass mit der Lauferei usw.!
Und was den Stress an den Automaten oder an der Supermarktkasse betrifft!
Einfach Mal tief Luft holen und sich vorstellen, das man selbst vielleicht mit 70 Jahren da steht und den Schein nicht mehr aus dem Portomonaie kriegt oder beim zählen des Kleingeldes etwas länger braucht!
Da werden dann sicherlich die freundlichen Mitbürger behilflich sein und dem ein Ende bereiten!
Fragt sich nur welches!!!
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20.10.2013 19:39 Uhr von Borgir
 
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Gegen Anwenderfehler ist kein Automat gefeit.
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20.10.2013 20:42 Uhr von Dracultepes
 
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@Humpelstilzchen

Am Geldautomaten zählst du kein Kleingeld und an der Supermarktkasse muss man sein Kleingeld nicht durchsuchen. Man kann einfach ein größeres Geldstück nehmen und damit bezahlen.

Zumindest ich rege mich nicht über Leute auf die Bezahlen. Nur über die die sagen:" Warten sie ich habe da nochn Cent" und dann eine Minute suchen anstatt mit dem 50 Cent Stück zu bezahlen.

Das hat nichts mit dem Alter zu tun.
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21.10.2013 03:51 Uhr von Bastelpeter
 
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Hab mir neulich hier in Irland bei einem Fahrstuhl mit dem CE Zeichen (keine Ahnung, wo das gefakt wurde) die Finger eingeklemmt, als ich für jemanden die Tür aufhalten wollte. Die war wohl schon so weit zu, dass die Lichtschranke bereits aus war. Mit einem sehr kräftigen Ruck hat aber dann wohl der Drucksensor noch reagiert.
Bei Geldautomatenherstellern muss man damit rechnen, dass es Schlafmützen gibt. Das merke ich besonders, wenn ich Schweizer Kunden am Telefon supporte, odrrrr.
Die sind eben anders, brauchen für einfachste Anfragen die 5- fache Zeit!
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21.10.2013 08:31 Uhr von WasZumGeier
 
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Vielleicht stand niemand hinter ihm? Warum sollte man sich beeilen, wenn niemand wartet? Zusätzlich wusste er es wohl nicht, wenn schon nirgends ein Warnschild steht.

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