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Noch schlimmer als gedacht: DGB schlägt wegen deutschem Ausbildungsmarkt Alarm

Der Deutsche Gewerbschaftsbund (DGB) schlägt jetzt Alarm. Die Lage auf dem deutschen Ausbildungsmarkt ist offenbar noch viel schlechter als gedacht.

Man beruft sich dabei auf eine Auswertung der Bundesagentur für Arbeit (BA). So erhielt im letzten Jahr nur jeder zweite Bewerber letztendlich einen Ausbildungsplatz.

"In eine ungeförderte Ausbildung kamen nur 47 Prozent der Bewerber, gut sieben Prozent in eine geförderte Ausbildung", sagte ein Sprecher. 17 Prozent mussten daher weiter zur Schule gehen, ein Praktikum machen oder studieren. Sieben Prozent gingen stattdessen außerdem ungelernt arbeiten.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Alarm, Bewerbung, DGB
Quelle: www.rp-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.10.2013 20:55 Uhr von Mankind3
 
+11 | -1
 
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hm...ich dachte wir haben einen Mangel an Azubis?
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20.10.2013 00:38 Uhr von ms1889
 
+4 | -2
 
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nuja, bei der mangelbildung, die deutsche schüler erhalten...kein wunder!
wenn man sich die deutschen schulen so ansieht...is das auch kein wunder.

ich hatte für einen it job 50 deutsche bewerber...ich habe einen holländer genommen, da die in deutschland auf den unis nix lernen.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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20.10.2013 08:20 Uhr von Ms.Ria
 
+0 | -0
 
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Ich finde dass "gute" Ausbildungsplätze genauso rar werden wie gute Arbeitsplätze - es gibt davon einfach zu wenige. Ich hab beobachtet dass viele Jugendliche nach dem Abi nicht unbedingt nur studieren wollen, sondern dass die Tendenz eher zum "Dualen Studium" geht. Aber dafür einen Ausbildungsplatz zu bekommen, ist schwierig (zu viele Bewerber auf einen Platz). Deswegen studieren auch so viele, weil sie erstmal nichts anderes finden.

Daran sollten DGB, BA und wie sie alle heißen, mal dran arbeiten. Man muss Jugendlichen einen Ausbildungsplatz garantieren können, denn SIE sind die Zukunft des Landes.
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20.10.2013 14:14 Uhr von Phyra
 
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@ferrari GTR
was fuer ein unsinn, viele firmen sind froh wenn sie azubis finden die wenigstens den firmennamen richtig schreiben können und wissen, dass der dreisatz keine leichtatlethikdisziplin.

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