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Fußball: Hans-Joachim Osmer gibt Stefan Kießling Schuld an Phantomtor

Der ehemalige Bundesligaschiedsrichter Hans-Joachim Osmers hatte 1994 in der Partie des 1.FC Nürnberg gegen Bayern München auch ein Phantomtor gegeben, wie es im gestrigen Bundesligaspiel Hoffenheim gegen Leverkusen der Fall war (ShortNews berichtete).

Nun erklärte Osmers, dass die Verantwortung bei Stürmer Stefan Kießling liege. Der Angreifer von Bayer Leverkusen habe erkannt, dass der Ball nicht im Tor gewesen sei und hätte deshalb den Schiedsrichter darauf aufmerksam machen müssen.

"Aber da sieht man, dass die ganzen Fairplay-Kampagnen der Verbände wohl nichts wert sind", sagte Osmers.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Ex, Schiedsrichter, Verantwortung, Stefan Kießling
Quelle: www.sport1.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.10.2013 12:37 Uhr von TheRoadrunner
 
+11 | -12
 
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Sehe ich nicht so.
Kießling hat durch seine Reaktion unmittelbar nach dem Tor gezeigt, dass er meinte, vorbeigeköpft zu haben. Was soll er nun machen, wenn der Ball dann trotzdem im Tor ist?
Man stelle sich vor, jemand schießt ein Tor, meint dann fälschlicherweise, dass der Ball auf irregulärem Weg ins Tor gelangt ist, und meldet dies dem Schiedsrichter, der das Tor daraufhin aberkennt. In dessen Haut möchte ich dann nicht stecken.
Sorry, aber dafür gibt es ein Schiedsrichterteam.
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19.10.2013 13:03 Uhr von nchcom
 
+11 | -4
 
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Ich denke mal das in so einem Fall der Adrenalinspiegel massiv ansteigt und das Kießling in dem Moment selber nicht wusste ob es ein reguläres oder irreguläres Tor war. Es ist auch nicht davon auszugehen das er wusste das das Tornetz nicht in Ordnung war. Meiner Meinung nach liegt der Fehler beim Schiedsrichtergespann und hauptsächlich an demjenigen der die Tore und somit auch das Tornetz kontrolliert hat.
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19.10.2013 13:14 Uhr von magnificus
 
+5 | -8
 
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Recht hat er. Wenn Fairplay etwas zählen sollte, dann hätte Kießling was sagen müssen. Hat er nicht. Mieser Stil. Und auch hinterher noch dreist in Kameras zu lügen. "Ich war mir nicht sicher" Er hat genau gesehen, dass der Ball vorbei ging. Was ihm beim Torjubel vom Sam bestätigt wurde.
Aber die Hauptschuld trägt das Schiri-Gespann. Ganz schlechten Tag erwischt.

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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19.10.2013 14:52 Uhr von Kingbee
 
+2 | -1
 
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Nee, nee das ist nur der Hopp Schuld! Er hätte halt für die Netze ein paar Euro mehr zur Vefügung stellen sollen.

Aber was wsolls? Er dachte halt " Für den Dorfverein tuns auch gebrauchte aus der richtigen Liga".. Und so isser nach Karlsruhe gefahren... ;-)
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19.10.2013 15:34 Uhr von film-meister
 
+2 | -2
 
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sicherlich alles unglücklich gelaufen, aber Kießling sehe ich nicht als Schuldigen an, der 1. Fehler liegt bei Hoffe, dass die kein heiles Netz hatten und der 2. war, dass die Nebenschiris bei der Kontrolle das übersehen haben, für das Loch kann der Schütze nichts....und mal ehrlich, wieviele Profis -und auch Nationalspieler- würden ernsthaft zum Schiri gehen und sagen, das war kein Tor? Tor GEBEN und Tor ZURÜCKNEHMEN kann nur der Schiri, nicht der Schütze. Kießling und Bayer ist das ja nun auch unangenehm, und die würden sicher nichts gegen ein Wiederholungsspiel haben, aber das muss der DFB entscheiden.
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19.10.2013 15:51 Uhr von klemmbrett
 
+3 | -3
 
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Adrenalinspiegel? Aber es hat gereicht, um eine eindeutige Reaktion zu zeigen nach dem Kopfball(Chance vergeben)
Und anschließend kein Arsch in der Hose, die Wahrheit zu sagen. Schwach vom Kießling.
Aber die Schiris tztztz...
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19.10.2013 16:51 Uhr von Gorxas
 
+3 | -3
 
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Mehr als deutlicher kann man doch nicht sehen, wie Kießling reagiert hat. Er sah den Ball deutlich am Tor vorbeifliegen und hatte direkt die eindeutige Reaktion einer vergebenen Chance wiedergegeben. Grobe Unsportlichkeit!
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19.10.2013 16:59 Uhr von Betty71
 
+6 | -2
 
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Im Endeffekt hat Leverkusen sich doch gleich doppelt selbst in den Allerwertesten getreten.Man hätte mit dem Hinweis an den Schiri das der Kopfball kein Tor war extrem viele Sympathien sammeln können und hätte den Fair Play Preis des DFB schon sicher im Sack gehabt.Zudem hat man eh geführt und hätte die Führung nur noch 20 Minuten über die Zeit bringen müssen.
So kann man sich schonmal auf ein Wiederholungsspiel einstellen und hat den Fair Play Gedanken mit Füssen getreten.
Doppelt dämlich....

[ nachträglich editiert von Betty71 ]
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19.10.2013 18:44 Uhr von Kingbee
 
+3 | -0
 
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Also ganz ehrlich, ich habe auch gesehen, wie Kießling enttäuscht abdrehen wollte. Er wusste genau, der ist nicht drin! Aber wir kennen das ja aus dem Leben: "Dran ist genauso schlimm wie drin...."
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20.10.2013 10:22 Uhr von dgef79
 
+1 | -1
 
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Kießling hätte einfach mal die Eier in der Hose haben müssen und das Nicht-Tor zugeben müssen.

Aber ein Kießling ist ja kein Klose, denn der hätte es zugegeben da bin ich mir sicher.

Alles in allem gibt es ein Wiederholungsspiel und Leverkusen gewinnt dann deutlich.

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