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Bundeswehr: Prestigeprojekt "Puma" verursacht Probleme

Laut Verteidigungsminister Thomas de Maizière werde es aufgrund technischer Mängeln "keine Grundlage für die Übernahme in die Nutzung" des neuen Schützenpanzers "Puma" geben. Der moderne Schützenpanzer soll den bereits seit mehr als 40 Jahren eingesetzten Schützenpanzer "Marder" ersetzen.

Probleme sind unter anderem die mangelnde Stabilität der Software und Elektronik, das Gewicht des Fahrzeugs und die eingeschränkte Sicht des Fahrers. Die Herstellerfirmen Krauss Maffei Wegmann (KMW) und Rheinmetall sollen bis zum Monatsende Nachweise für die Lösung dieser Probleme vorlegen.

Die Bundeswehr soll insgesamt 350 dieser modernen Panzerfahrzeuge erhalten, deren Kosten sich auf 4,3 Milliarden Euro belaufen. Neben dem NH90 Transporthubschrauber, dem G36 Sturmgewehr und der Aufklärungsdrohe "Eurohawk" gibt es mit dem "Puma" nun einen weiteren Rückschlag bei Rüstungsprojekten.


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WebReporter: Bogatyr
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundeswehr, Panzer, Probleme, Thomas de Maizière, Puma
Quelle: www.tagesschau.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.10.2013 12:49 Uhr von Jonei835
 
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So langsam wirds echt lächerlich. Von wegen eingeschränkte Sicht. Das hat man doch vorher gewusst. Da wird doch simuliert und so weiter! Die verschwenden unser aller Geld!
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19.10.2013 13:55 Uhr von STN
 
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Seit wann ist der Puma ein "Prestigeprojekt" ? Ich würde sagen das ist ein "wurde aber auch mal Zeit" Projekt. Der Marder ist nun eindeutig nicht mehr "Up to date".
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19.10.2013 15:32 Uhr von Petabyte-SSD
 
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Sehr gefährlich, wenn man einem Geschwader der Pumas in den Krieg zieht, hetzen Terroristen einfach einen Anwalt los, der die Bundeswehr wegen Markenrecht verklagt und alle müssen stehenbleiben
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20.10.2013 02:41 Uhr von wombie
 
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Ist schon richtig. Wenn die Hersteller scheisse bauen wird´s nicht gekauft.

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