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Nestlé: Neue Märkte müssen her - "Essen gegen das Vergessen"

Der Lebensmittelriese Nestlé wächst derzeit nicht durch Zukäufe, weshalb das Unternehmen sich neue Märkte eröffnen muss. Nun will der Konzern mit einer speziellen Nahrung an Krankheiten verdienen. Als Gebiete wurden unter anderem Diabetes und Alzheimer auserkoren.

So ist die Tochter Nestlé Health Science die große Hoffnung des Schweizer Unternehmens. In die 2011 gegründete Tochter steckte Nestlé unter anderem das Geschäft mit Krankenhausnahrung. Nun sollen Nahrungszusätze entwickelt werden, die Krankheiten lindern oder vermeiden sollen.

"Wir wachsen schneller als der Konzern und sind profitabel", so der Chef von Nestlé Health Science, Luis Cantarell. Der Umsatz der Nestlé-Tochter soll Ende dieses Jahres etwa 2,1 Milliarden Franken betragen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Markt, Essen, Nestlé, Vergessen
Quelle: www.handelsblatt.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.10.2013 12:44 Uhr von crisgriffin
 
+1 | -0
 
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Es gibt bald nur noch EINEN großen Konzern für den wir alle arbeiten
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19.10.2013 17:23 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -0
 
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Warum muss ein Konzern immer wachsen?

Ein Ex-Chef von mir (Konstruktionsbüro) hat immer mehr Leute eingestellt (von erst 8 auf über 100) und immer mehr Aufträge angeschleppt. Dann gab es in den frühen 1990er eine Krise, und von heute auf morgen war keine Aufträge mehr da - Pleite. Wäre er nur bei 25 Mitarbeitern geblieben.
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19.10.2013 18:00 Uhr von Hanna_1985
 
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@Thomas... Was Du schon so alles erlebt hast :D Du musst bestimmt schon ein paar hundert Jahre im Arbeitsleben stehen...

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