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England: Dieser Bungalow kostete mal 8.500 Pfund - Heute fast eine Million

Die Immobilienpreise in London kennen nach wie vor nur eine Richtung: Steil nach oben.

Ein neues Beispiel für diesen Preis-Irrsinn ist ein Bungalow im Süden der Stadt, der jetzt zum Verkauf steht. Der geforderte Preis: Knapp eine Million Pfund. In den 70er Jahren bezahlte der Käufer nur 8.500 Pfund dafür.

Das kleine Haus hat nur drei Zimmer und ein Bad aus den 70er Jahren. Laut einem Nachbarn kann eine Sanierung schwierig werden, da man sich in einem Naturschutzgebiet befindet und deshalb die Behörden Schwierigkeiten machen werden.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Million, England, Immobilie, Pfund, Preissteigerung
Quelle: www.dailymail.co.uk

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.10.2013 11:55 Uhr von Karl-Paul-Otto
 
+13 | -0
 
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Schon immer wurden Preise durch Angebot und Nachfrage gestaltet. Wenn den Preis niemand zahlt wird das Objekt nicht verkauft.

Genauso wäre Kraftstoff nicht so teuer wenn ihn nicht fast jeder brauchen würde. Ohne Automobile möchte ich nicht wissen was Pferde und deren Futter heutzutage kosten würden. Und die modernen Spritdiebe würden dann illegal Heu ernten . . . ;)
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19.10.2013 13:26 Uhr von jupiter_0815
 
+4 | -1
 
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Bungalow?

Steht der hinter dem Geräteschuppen mit Wintergarten?
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19.10.2013 13:28 Uhr von ms1889
 
+7 | -2
 
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nuja, wer sone bruchbude kauft...für ne million... dem ist nicht mehr zu helfen.
und würden alle so denken, würden die preise auch fallen. die käufer selber bestimmen die marktpreise!

sone schrott imobilie würde ich nichmal für den "herstellungspreis" kaufen.
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19.10.2013 17:31 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -0
 
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Es muss nicht nur jemand da sein der es will - derjenige muss auch zahlen können.
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19.10.2013 18:05 Uhr von Ricki38
 
+3 | -0
 
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Selbst schuld, wer sich so eine Bruchbude für teuer Geld anschafft

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