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16-Jährige macht Turboabitur mit Note 1,0 - nun ist sie Münchens Studentenküken

Rose-Lise B. (16) legte vor kurzem ihr Abitur ab. Mit sechzehn Jahren ist sie nicht nur extrem schnell, sondern ihr Abschluss ist auch extrem gut. Sie erhielt die Hochschulreife mit der Traumnote 1,0. Unmittelbar daran begann Rose ihr Studium in Kommunikationswissenschaft und Jura.

An der LMU München ist sie die jüngste Studentin überhaupt und damit das Campus-Küken. Ihr Studium sei "superinteressant", ihren Kommilitonen sei das Alter egal. Rose B. kam bereits mit fünf Jahren in die Grundschule und übersprang die erste Klasse. Das ist der Grund für das schnelle Abitur.

Die Teenagerin ist besonders sprachbegabt. Deutsch und Französisch sind ihre Muttersprachen. Weitere Neigungsfächer sind Philosophie, Literatur sowie Musik. Aber auch Physik, Mathe und Chemie lagen ihr. Sie bezeichnet sich selbst als sehr neugierig und betont, dass sie für ihren Erfolg hart arbeitete.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: München, Jugendliche, Student, Abitur, LMU
Quelle: www.spiegel.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.10.2013 19:00 Uhr von Ms.Ria
 
+31 | -7
 
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Früher hätten wir sie "Streberin" genannt :) Heute, als Erwachsene und selbst Mutter, bewundere ich solche Kinder/Jugendliche. Alles Gute für dein Leben, Rose-Lise! :-)
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18.10.2013 19:14 Uhr von Ms.Ria
 
+14 | -5
 
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Meine Güte, wieso redet ihr alles so schlecht? Seid ihr selbst solche Loser und gönnt den anderen nicht, dass sie einen Plan für sich haben, sehr fähig und ehrgeizig sind? Und ja, die böse schlechte Welt, und immer sinds die anderen Schuld. Und sowieso alles Arschlöcher, nur man selbst nicht. ^^
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18.10.2013 19:15 Uhr von Samsara
 
+5 | -22
 
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18.10.2013 19:54 Uhr von free4gaza
 
+1 | -17
 
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18.10.2013 20:19 Uhr von Ms.Ria
 
+2 | -1
 
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@ Humpelstilzchen:

Ja, ich weiß was du meinst.

Keine Ahnung wie alt du bist, aber ich finde dass wir als Eltern-Generation besser mit solchen Kindern umgehen können als es unsere Eltern konnten, weil dieses "Problem" der Überflieger-Kinder in letzten (von mir gefühlten) 10-15 Jahren erst richtig aufgegriffen, gezielt untersucht und auch in den Medien durchdiskutiert wurde. Früher dagegen wurde das Potenzial solcher Kinder entweder gar nicht erst richtig wahrgenommen oder als "Marotte" weggelacht.

Aber früher galten auch andere Werte, sozusagen....während heute auch *geistige* Werte sehr geschätzt werden. Insofern werden solche Kids heute ganz anders gesehen und behandelt - und vor allem gefördert.

Was ich sagen will: diese Art von Kinder sind heute viel selbstbewusster als früher, und in den meisten Fällen können sie auch mit Arschlöchern umgehen. Ihre Intelligenz lässt sie cool sein :-)
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18.10.2013 20:45 Uhr von Nebelfrost
 
+6 | -4
 
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sicher dass die 16 ist? die sieht eher aus wie anfang 30.
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18.10.2013 20:57 Uhr von FrlAlyss
 
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toll, dass sie scheinbar sehr gefördert wurde. kann man nur jedem mit hirn und dem streben nach wissen wünschen!
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19.10.2013 00:01 Uhr von iphonemann
 
+1 | -6
 
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so wie die aussieht ist die bestimmt noch Jungfrau, hatte wohl keine andere wahl gehabt als zu lernen, naja egal Sie hat ja noch zeit.
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20.10.2013 20:48 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+0 | -0
 
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Wäre die Dame richtig Clever, dann würde die erstmal eine Weltreise machen, denn nach ihrem Studium heißt es erstmal das sie ihr Fachwissen unter Beweis stellen muss, danach ist sie im Berufsleben drinn und dann kommt evtl Familie mit Kindern dazu.

Und hat nichts von der Welt gesehen. Und was will die mit "Kommunikationswissenschaft "? Ein Call-Center leiten?
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21.10.2013 16:22 Uhr von DJCray
 
+0 | -1
 
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Was ist das Problem?

Wenn die fertig ist, macht die ihren Doktor in dem nächsten Wahlfach. Habilitiert eventuell sogar. Dann einen Job im Ausland. Bleibt für 2-3 Jahre. Dann sucht sie sich eine Uni wo ihr eine Professur angeboten wird.

Wenn die gut ist in ihrem Fach bekommt sie sogar einige Preise.

Oder sie landet bei einem Aufreißer und wird schwanger und die Karriere ist zu Ende.

;-)

Gruß
DJ

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