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S+K-Fondsbetrüger lieferten sich Internet-Kleinkrieg mit Drohungen und Stalking

Die Frankfurter Immobiliengruppe S&K brach Anfang diesen Jahres zusammen. Die Drahtzieher Stephan S. und Jonas K. sitzen in U-Haft. S. versuchte sogar vor wenigen Wochen eine Flucht aus der Justizgewahrsam (ShortNews berichtete). Jetzt kommt ans Licht, wie S+K ihre Konkurrenten fertig machte.

Die "Wirtschaftswoche" recherchierte, wie S+K mit dem Fonds-Mitbewerber Fairvesta umsprang. Handlanger war offenbar Günther S. Auf anonymen Internetseiten wurde Fairvesta und deren Chef Otmar K. beschimpft und als Anlagebetrüger hingestellt. Günther S. stalkte den Fairvesta-Besitzer regelrecht.

Er schickte die Polizei vorbei und reichte sogar einen Insolvenzantrag für Fairvesta ein. Nun sitzt S. wegen Erpressung in Haft. E-Mails belegen, dass Günther S. mit S+K-Gründer Stephan S. deshalb in Kontakt stand. "Wenn Knoll verschwindet, haben Sie es leichter am Markt", schrieb Günther S.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Betrug, Drohung, Fonds, S+K, Fairvesta
Quelle: www.wiwo.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.10.2013 17:41 Uhr von no_trespassing
 
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Ich empfehle die Quelle, da sind noch viel mehr Infos. Knoll ging dann in die Gegenoffensive und drohte auch einer Journalistin. Wahnsinn, was da alles abgeht.
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18.10.2013 18:26 Uhr von no_trespassing
 
+0 | -0
 
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Das hoffe ich auch.

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