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OPCW-Direktor Ahmet Üzümcü fordert Ächtung von chemischen Waffen

Ahmet Üzümcü aus der Türkei ist der Direktor der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen. Die Inspektoren der OPCW haben letzte Woche den Friedensnobelpreis bekommen.

Ahmet Üzümcü ist mit der weltweiten Situation in Bezug auf chemische Waffen unzufrieden und fordert von allen Nationen die Ächtung der Chemiewaffen.

Die Ächtung von C-Waffen dürfe laut Üzümcü nicht nur auf Syrien begrenzt sein. Laut Angaben ist Syrien im Besitz von etwa 1.000 Tonnen Giftgas.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Syrien, Friedensnobelpreis, Chemiewaffe, Ahmet Üzümcü, OPCW
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.10.2013 17:20 Uhr von Graf_Kox
 
+5 | -5
 
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Korrekterweise hat die OCPW den Preis bekommen, nicht Ützmütz.
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18.10.2013 17:27 Uhr von shadow#
 
+6 | -3
 
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@ hetzer1
Kannst du nichts anderes als Unsinn zu schreiben?
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18.10.2013 17:29 Uhr von Graf_Kox
 
+2 | -4
 
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Als Direktor kann er ihn entgegen nehmen aber es ist schon ein Unterschied ob die OCPW als Organisation den Preis für ihre Arbeit bekommt oder Hr. Ü als Person. Dass die Quelle und du das anders sehen verstehe ich :)
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18.10.2013 17:32 Uhr von architeutes
 
+1 | -1
 
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Immerhin wird darüber gesprochen ,vor ein paar Wochen wurde hier bei SN noch heftig dementiert das Assad solche Waffen überhaupt hat .Da werden noch etliche Arsenale solcher Waffen rund um den Globus gebunkert sein.Und eins Tages setzt so ein Verückter die noch Großflächig ein bevor er abtritt.
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18.10.2013 18:04 Uhr von Shifter
 
+3 | -3
 
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du störst z.b. mit deiner hirnlosen propaganda, lösch dich doch bitte selbst
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18.10.2013 19:27 Uhr von ElChefo
 
+2 | -2
 
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nochmalblabla

" nun... da wird Israel, USA, Russland, China.... wohl dagegen sein!"

Schau dir nochmal die Liste der Teilnehmer an. In deiner Aufzählung haben sich einige Fehler eingeschlichen. Und was ist mit Ägypten, Angola und Nordkorea?

"Wäre er konsequent, würde er auch die Ächtung von Atombomben fordern."

...was aber nicht seine Aufgabe ist. Da wäre eher Frau Amano als Chefin der IAEO zuständig. Oder fordert dein Klempner dich dazu auf, dein Auto zur HU anzumelden? Gehst du in die Kneipe, um Brötchen zu kaufen?

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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18.10.2013 20:13 Uhr von ElChefo
 
+1 | -1
 
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nochmalblabla

"ich habe diese Staaten nicht ausgeschlossen!"

Dumm nur, das die Mehrzahl der aufgezählten Staaten lange Teilnehmer der OPCW-Runde sind. Im Gegensatz zu den drei von mir genannten. Vollständig aufzuzählen, wer noch alles nicht dabei ist ist auch nicht unmöglich, so viele sind das nämlich nicht.

"Wer ist übrigens der Lieferant dieser Chemiewaffenhorter?"

Die meisten Staaten ausserhalb des Chemiewaffenabkommens haben entweder untereinander eine starke Kooperation oder verfügen über ausreichende Fähigkeiten in ihrer nationalen Rüstungsindustrie.

Wenn du die Berichterstattung der letzten Wochen ein wenig mitgeschnitten hast, dann dürfte dir auch aufgefallen sein, das Deutschland ganz weit vorne dabei ist - sogar ohne es zu wollen. Stichwort Dual-Purpose-Güter.

Kleiner Hausversuch für dich zum nachvollziehen:
Fahr mal zum nächsten Agrargroßhandel und versuche grössere Mengen Ammoniumnitrat zu kaufen. Das ist ein Düngemittel. Berichte uns dann von den Gesichtern und den Aussagen der Verkäufer.

"Evtl. auch Israel (an Südafrika z.B.) "

Südafrika ist im Chemiewaffenabkommen drin.
Es gab mal Gerüchte um eine Kooperation hinsichtlich Nuklearwaffen. Das wäre allerdings auch kein Fall für die OPCW, sondern wenn überhaupt die IAEO und das auch erst NACH der freiwilligen Aufgabe des Atomprogramms durch Südafrika und deren Ratifikation des NPT.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]

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