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Finale Version von "Oculus Rift" soll keine Übelkeit mehr verursachen

Manche, die das Glück hatten, die Virtual Reality-Brille "Oculus Rift" bereits auszuprobieren klagen nach dem Nutzen über Übelkeit und dies nach wenigen Minuten.

Brendan Iribe, der Oculus-CEO, sagt, dass dies momentan noch auf die Latenz bei der Bilddarstellung zurückzuführen sei. Diese sorge nämlich für eine Zeitverschiebung zwischen den Signalen, die zwischen dem Gleichgewichtssinn und den Augen ausgetauscht werden.

Für manche sei dies mehr oder weniger verkraftbar. Auch Iribe selbst hatte dieses Problem. Doch bei einer aktuelleren Version kann er problemlos 45 Minuten am Stück spielen. Iribe deutete auch an, dass die Verkaufsversion 4k-Auflösung und die Next-Generation-Konsolen unterstütze.


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WebReporter: schreibfaul
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Übelkeit, Oculus Rift, Brendan Iribe
Quelle: www.playm.de

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