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Studie: Kinder merken bereits mit 18 Monaten, wenn Eltern lügen

Laut einer aktuellen Studie der Concordia Universität in Kanada sind Kinder schon im frühen Alter in der Lage zu bemerken, wann ihre Eltern schwindeln.

Bereits mit 18 Monaten merken Kinder, wenn ihre Eltern sie anlügen oder ihnen etwas vorspielen.

Die Kleinkinder seien zudem in der Lage, "falsche" Gesichtsausdrücke zu registrieren, zum Beispiel, wenn ein Elternteil ihnen ein Spielzeug mit traurigem Gesicht reiche, statt mit einem normalen Lächelnden.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Baby, Eltern
Quelle: www.telegraph.co.uk

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.10.2013 14:47 Uhr von CoffeMaker
 
+0 | -9
 
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"Kinder schon im frühen Alter in der Lage zu bemerken, wann ihre Eltern schwindeln. "

Das halte ich für ein Gerücht. Dies würde vorraussetzen das sie logisch denken können.
Kinder in diesem Alter besitzen noch nicht mal ein Bewusstsein, weil wäre es so könnte sich jeder an Dinge erinnern die in dieser Zeit geschahen. Meine Erinnerungen reichen aber gerade mal bis zum 3-4 Lebensjahr zurück, was davor war entzieht sich meiner Kenntnis.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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18.10.2013 15:01 Uhr von Leimy
 
+3 | -0
 
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Wie bitte?!? 1 1/2 Jahre alte Kinder können nicht logisch denken? Und haben kein Bewusstsein? Und das schlussfolgerst du, weil du dich an diese Zeit nicht erinnern kannst?

In diesem Alter kann man zwar noch keine komplizierten logischen Schlußfolgerungen ziehen, aber logisch denken kann man sehr wohl. Oder ist "Wenn ich diesen Apfel dort essen, dann habe ich weniger Hunger" keine logische Folge?
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18.10.2013 15:13 Uhr von Gierin
 
+3 | -1
 
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Auch mit 18 Monaten hat man da so seine Erfahrungen gemacht. Wenn Mutti oder Vati das, was sich auf dem Tellerchen befindet zu stark loben (Mmmh, ist das fein! Schau mal, was feines ich hier habe!), dann ist Misstrauen angesagt. Dann ist meist nicht Schokopudding angerichtet sondern irgend eine Brokkoli-Karotten-Kartoffel - Pampe!
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18.10.2013 17:22 Uhr von CoffeMaker
 
+0 | -4
 
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@Leimy richtig und meine Katze könnte Lambada tanzen wenn sie es wollte.

Und verwechsel Instinkte nicht mit logischen Denken ok.
Selten so eine Grütze gelesen. Sorry
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19.10.2013 00:52 Uhr von Leeson
 
+0 | -0
 
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In einem Punkt muss ich Coffe recht geben.
Die Nahrungsaufnahme beginnt mit einem Saugreflex.
Dieser ist angeboren und entwickelt sich weiter,
bis man selber mit Messer und Gabel umgehen kann.
Dieser langjährige Lernprozess würde um einiges kürzer sein,
wenn ein Kleinkind mit Logik an eine Sache herangeht.

Äpfel schmecken besser als Steine oder Schnecken
und das Gehirn schüttet sogar noch eine Belohnung aus,
aber trotzdem landen immer wieder Steine oder Schnecken im Mund.


Aber ein Bewusstsein haben sie sehr wohl.
Ich kann mich an Weihnachten, als ich 2 Jahre und
2 Monate alt war, erinnern und weiß was mein Geschenk war
und wie der Raum aussah.
Um zu lachen oder weinen braucht man auch ein Bewusstsein,
sonst wären wir nicht so verschieden.
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22.10.2013 01:57 Uhr von mcdar
 
+1 | -0
 
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Früh entscheidet es sich ob ein Kind seinen Eltern traut und prägt sich für später. Wird es nicht ernst genommen und belogen oder mehr kommt es schnell zu einem Vertrauensbruch und hat es kein Halt und Anker mehr in der Erziehung. Die Eltern bekommen dann immer weniger Einfluss. Die Intelligenz eines Kleinkindes ist anders, sowie das Bewußtsein, denn es kann anhand von Versuchen Gesichter von Tieren auseinanderhalten, wo ein Erwachsener das gleiche Tier sehen würde. Mit der Zeit baut es eher ab und entwickelt Fähigkeiten, die gebraucht und gefödert werden. Logik ist nur ein angelerntes Werkzeug, welches mit Tricks schnell ausgehebelt ist. Hellsichtiges, durchdringendes Denken, wie bei den Kleinkindern, ist eine Fähigkeit.

[ nachträglich editiert von mcdar ]

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