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Olympia in Sotschi: Arbeiter näht sich aus Protest gegen Ausbeutung den Mund zu

Die Olympischen Winterspiele nächstes Jahr in Sotschi werden auf dem Rücken vieler Tagelöhner vorbereitet.

Ein Arbeiter hat nun gegen die Ausbeutung auf den Baustellen mit einer drastischen Aktion protestiert: Er nähte sich den Mund zu.

Aktivisten bezeichneten den Protest des Mannes als "grausam, aber notwendig".


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Olympia, Protest, Arbeiter, Mund, Sotschi, Ausbeutung
Quelle: www.sport.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.10.2013 15:03 Uhr von langweiler48
 
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Man sollte mal diejenigen die fuer die Vergabe von solchen Grossveranstaltugen verantwortlich sind, eindringlich davor warnen, diese an Exotenstaaten zu vergeben, nur wei gewisse Leute, ein Dankeschoen in Millionenhoehe einstecken duerfen. Gell Herr Blatter! Es geht nicht darum, dass Laender wie Russland oder Katar auch Beruecksichtigung erhalten sollen, sondern diese Laender sollten danach beurteilt werden ob sie die Veranstaltung finanziell, ohne dass sie ihre Buerger ausbeutet, stemmen koennen.

Da es ja ueblich ist, die naechste Veranstaltung besser schoener und groesser zu gestalten sind eben die zwei von mir genannten Staaten ueberfordert.
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18.10.2013 17:36 Uhr von GroundHound
 
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Mir ist es unverständlich, dass einem Land, in dem Menschenrechte dermaßen mit den Füßen getreten werden, Olympische Spiele gegeben werden.

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