18.10.13 11:33 Uhr
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Opferfest: Deutsche Politiker wollen nicht mitfeiern

Der russische Präsident und das Weiße Haus haben es vorgemacht, wie es richtig geht und sind an die Öffentlichkeit gegangen und den Muslimen zum Festtag gratuliert.

Nachdem Ex-Präsident Christian Wulff am Tag der Deutschen Einheit gesagt hatte, dass der Islam Teil Deutschland ist, scheinen sich Politiker nun nicht mehr öffentlich zu trauen, sich positiv über den Islam zu äußern.

Die Bundesregierung äußerte sich nur sehr versteckt zum Opferfest, auf einer Website wurde lediglich nur ein Grußbotschaft "Staatsministerin Böhmer gratuliert Muslimen” veröffentlicht.


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WebReporter: BlackMamba61
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Politiker, Deutsche, Feiern, Opferfest
Quelle: dtj-online.de

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36 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.10.2013 11:33 Uhr von BlackMamba61
 
+18 | -84
 
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18.10.2013 11:37 Uhr von desinalco
 
+67 | -19
 
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labalabalaba...man man geht mir diese multikultische.sse aufn sack
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18.10.2013 11:39 Uhr von Johnny Cache
 
+51 | -12
 
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@ BlackMamba61
Dir ist aber schon klar daß in zivilisierten Gegenden, zu denen Deutschland ja eigentlich gehören möchte, so Dinge wie Politik und Religion strikt getrennt gehören?
Schlimm genug daß viele noch an den alten katholischen und evangelischen Zöpfen hängen, aber deswegen muß man nicht auch noch andere Religionen unterstützen.
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18.10.2013 11:40 Uhr von tryo
 
+15 | -52
 
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18.10.2013 11:41 Uhr von FraxinusExcelsior
 
+34 | -10
 
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"Nachdem Ex-Präsident Christian Wulff am Tag der Deutschen Einheit gesagt hatte, dass der Islam Teil Deutschland ist..."

Wie du schon schriebst: EX-Präsident... ;)
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18.10.2013 11:41 Uhr von Mecando
 
+41 | -9
 
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Minus, die News ist nicht neutral verfasst und verbreitet eine Meinung. Besonders gut zu sehen an Sätzen wie: "Der russische Präsident und das Weiße Haus haben es vorgezeigt, wie es richtig geht und ..."
Wer definiert was ´richtig´ ist?

Ich hab in der Schule damals noch gelernt, dass Nachrichten neutral zu halten sind.

Zudem stehe ich dem Opferfest kritisch gegenüber.
Da feiert man, dass ein Gläubiger seinen Sohn töten wollte, für seinen Gott, aber von eben diesem aufgehalten wurde.
Die Bereitschaft, sein eigenes Kind für einen imaginären Freund zu opfern zeigt schon Dummheit die eines Glaubens.
Aber andere Glaubensgemeinschaften sind ja nicht besser...

[ nachträglich editiert von Mecando ]
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18.10.2013 11:42 Uhr von mueppl
 
+24 | -6
 
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aus der Quelle:
>>Dieser Leserbrief erreichte uns am 16. Oktober 2013<<

Der ganze Artikel ist eine persönliche Meinung des Autors Cengiz Bozkurt*(Verfasser des Leserbriefs)
Man sollte das schon kennzeichnen und nicht als "offizielle" Meinung tarnen.
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18.10.2013 11:46 Uhr von One of three
 
+20 | -9
 
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"das alle menschen gleich sind"

Es sind eben nicht alle gleich!
Zivilisierte Menschen sind nicht mit fanatischen Anhängern irgendeiner Religion zu vergleichen, wenn diese Gewalt und Mord nutzen um ihre "einzig wahre" Philosophie durchsetzen zu wollen.
In zivilisierten Ländern ist eine Trennung von Politik und Religion vorgesehen, weil religiöser Fanatismus schon immer ein Grundübel der Menschheit war und immer noch ist.
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18.10.2013 11:51 Uhr von architeutes
 
+28 | -8
 
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Berlin ,
der einflussreiche islamsche Gelehrte Yussuf - Qaraduwi hetzt gegen die Christen ,man müsse allen Christen das Weihnachtsfest verbieten.

@BlackMamba , noch Fragen ??
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18.10.2013 11:51 Uhr von Nightvision
 
+6 | -22
 
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18.10.2013 12:01 Uhr von Mecando
 
+22 | -5
 
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@Nightvision
Der Döner ist grundsätzlich eine deutsche Speise, wenn auch mit ausländischen Wurzeln und Grundlage. Aber die Speise für sich ist in Deutschland ´geboren´.
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18.10.2013 12:19 Uhr von architeutes
 
+8 | -3
 
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Viel Rauch um nichts ,keiner hat was gegen das Fest und keiner missbiligt es ,es gibt keinen Grund zur Klage.Das ist schon eine Menge mehr als in anderen Teilen dieser Welt ,siehe den Bombenanschlag zu Weihnachten in Nigeria.
Ich verstehe den Rummel nicht ,feiert und gut ist.
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18.10.2013 12:28 Uhr von desinalco
 
+12 | -5
 
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@18.10.2013 11:51 Uhr von Nightvision

weißte was, ich fliege in zehn tagen runter in die türkei, verbringe da meinen urlaub...und geh denen da nicht auf die nüsse...das ist der unterschied zu multikulti
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18.10.2013 12:31 Uhr von TieAss
 
+4 | -3
 
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Ich halte es für angebracht, dass unser Staatsoberhaupt zu dem Feste eine Ansprache hält, sobald dies von den islamischen Staatsoberhäuptern zu Weihnachten auch erfolgt. Aber müssen wir immer vorlegen? Lass die doch mal machen, da kommt doch auch nix... blödsinnige Diskussion.
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18.10.2013 12:33 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+2 | -5
 
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Christian Wulff hatte auch etwas vernünftiges getan, wahnsinn :D
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18.10.2013 13:30 Uhr von BlackMamba61
 
+3 | -14
 
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18.10.2013 13:40 Uhr von desinalco
 
+8 | -3
 
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@18.10.2013 13:30 Uhr von BlackMamba61

*Du wirst Urlaub machen 7-15Tage, diese Leute leben hier
So was willst du vergleichen,... *

eben nicht vergleichen, ich lebe in meinem land (in diesem fall eben deutschland) und die migranten (mit ausnahme weniger) leben nicht in ihrem land sondern hier...und haben sich bitteschön anzupassen

auch wenn es dir nicht gefällt, aber fakt ist doch die integration oder assimilierung nicht funktioniert wenn der zu integrierende nicht will...
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18.10.2013 13:53 Uhr von BlackMamba61
 
+1 | -13
 
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18.10.2013 14:13 Uhr von Murri560
 
+1 | -1
 
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Was interessiert es mich den, ob jmd aus der Deutschen Politik sich dafür positiv äussert.
Wenn sie doch 1. sowieso machen was sie wollen und 2. Waffen nach Israel liefern. Wäre doch eine Frechheit demnach zu sagen " Wir lieben unseren Islamistischen Teil Deutschlands". Wobei diese nur eine Minderheit darstellt.

[ nachträglich editiert von Murri560 ]
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18.10.2013 14:32 Uhr von Schischkebap69
 
+8 | -4
 
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Ich hab nichts gegen Türken, aber das Foto mit der Flagge geht eindeutig zu weit!

Vielleicht mal ne türkische Flagge mit nem Kreuz drin machen. Wie wäre das?

[ nachträglich editiert von Schischkebap69 ]
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18.10.2013 14:40 Uhr von TiOne
 
+8 | -1
 
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@Blackmamba:
Ach du heilige Kuh sch€!*e, von wo hast du denn diesen Mist her. ahahahhaah
Jaja alles ist Deutsch, sogar Baklava, Gyros, Pasta, Pizza, usw...

Der Döner, so wie ihn der Deutsche kennt und so wie er in Deutschland serviert wird, ist auch so in Deutschland entstanden. Natürlich gab es vorher aber schon Kebab, aber eben mit anderen Zutaten http://de.wikipedia.org/...
Kann mich aber auch noch dran erinnern, dass es ne zeitlang in Nachrichten/Dokus hieß, der Döner sei hier erfunden worden, von daherist Mecando kein vorwurf zu machen (ich hab das bis eben auch geglaubt, hab es aber nu nochma fix gegoogelt) ;)

@Topic: Die Politiker in Deutschland halten auch nicht an allen (religiösen) Feiertagen ansprachen und beglückwünschen das Volk. Will hier auch keiner, weil es Überflüssig is wie nen Kropf. Ich verzichte aber gerne auf die Weihnachtsansprache, damit sich kein Moslem diskriminiert fühlen muss.

Obwohl ja zu zeigen, dass einen etwas nicht interessiert, das beste Beispiel für Integration ist, das unsere Politiker geben können. Da ist vielen anscheinend doch der Feiertag letztendlich genauso egal, wie das Befinden und Wohlergehen des deutschen Volkes. Herzlich willkommen Brüder und Schwestern :)

Und richtig, das C von CDU/CSU steht für Christlich und ich unterschreibe dir gerne jede Petition, die a) die Auflösung der Parteien oder b) die Umbenennung der Partei fordert. Denn Staat und Religion sind strikt von einander zu trennen.

Und, wenn man so etwas fordert, dann sollte man mit gutem Beispiel vorangehen. Ich beschwere mich ja auch nicht, wenn mir jemand nicht zum Geburtstag gratuliert. Wenn ich ihm aber zu seinem gratuliere ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass er mir zu meinem gratuliert. Also, sobald die nette friedliche und tolerante Muslimische Gemeinschaft den anderen Religionen zu ihren ganzen Feiertagen gratuliert, würde sich bestimmt genug Nachahmer in anderen Ländern finden, weil man ja nicht der unfreundliche Assi sein möchte, der nicht zurück gratuliert.

Ich persönlich halte überhaupt nichts von Religionen, erklär mir bitte also, wieso ich eine Religion beglückwünschen soll? Zumal die Religion mir so gegenübersteht, dass ich ein Ungläubiger bin, der in der Hölle landen wird und je nach Radikalisierungsgrad des Gläubigen getötet gehört.

"Das Problem ist, egal wie sehr sich solche Leute assimilieren, diese Leute sind und bleiben für 90% der deutschen Ausländer, die sehen letztendlich anders aus.
Wenn ich anerkannt werde, in dem ich mein Kind freizugiger laufen lasse, gegen Kopftuch spreche, Bier trinke, Schwein esse.. nein danke dann integriere ich mich nicht.
Ich lebe und lasse andere leben, ich beschränke niemanden gewollt sein/ihr leben und erwarte auch das von anderen.
Lass mich meine Kultur so leben, wie du deine Kultur(welches mittlerweile tot ist) leben möchtest. "

Die 90% würde ich gerne mal statistisch belegt sehen, solange bleibt es eine Stammtischparole. Wer sich hier integriert, unsere Sprache lernt, unsere Gesetze und Menschen achtet, hier arbeitet und ins Sozialsystem einzahlt ist - für bestimmt 3/4 der Deutschen (und nein, ich kann das genauso wenig belegen) ein gern gesehener Mitbürger. Du musst kein Schwein essen (Veganer werden in Deutschland auch nicht diskriminiert) - du musst es lediglich akzeptieren, dass wir das tun und nicht daneben stehen und sagen, dass du gleich kotzen musst (btw sind Schweine mit die saubersten und intelligentesten Tiere). Du musst auch kein Bier saufen - ich würde so manchen Migrationsverweigerer, der ja so auf Koran schwört da auch gerne zurufen, dass er diesen vielleicht auch mal lesen sollte... aber warum das Risiko eingehen von ihm und 4-5 seiner Freunde mit Messern attackiert und auf den Boden liegend kaputt getreten zu werden? Das sich eine muslimische Tochter hier genauso schlampig anziehen will, wie eine deutsche liegt an den Medien. Persönlich finde ich das auch nicht gut, ABER das sollte jeder Mensch für sich entscheiden. Man sollte den Kindern eher erklären, wie das für Erwachsene aussieht, wenn sie so rum laufen. Wenn es ihnen egal ist, bitte - sie müssen sich ja die doofen Sprüche dafür anhören.

Kommen wir zum letzen Beispiel: Kopftücher sind ein Symbol der Unterdrückung (sagt z.B. auch Serdar Somuncu) und deshalb will die hier keiner sehen. Warum die in Deutschland tragen müssen, wenn man sie in Istanbul nicht braucht? Da ist der Fortschritt der muslimischen Gemeinschaft leider noch nicht hier angekommen und das ist etwas, was die muslimische Gemeinde hier in Deutschland auch mal genau so ihrer Glaubensgemeinde erklären sollte.
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18.10.2013 14:40 Uhr von TiOne
 
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Zu deinem letzten Satz mit der Kultur: So funktioniert Integration nicht. Integration ist Anpassung an das System. Integration ist nicht, sein altes System beibehalten und vom System fordern, dass es sich ändert. Ich kann mich in muslimischen Ländern nicht so aufführen, wie Migranten hier in Deutschland (also, ohne gesteinigt zu werden oder so). Du verlangst aber, dass hier mehr Rücksicht genommen wird. In meinen Augen ist das so nicht wirklich gleichberechtigt und von daher so auch nicht in Ordnung.
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18.10.2013 14:41 Uhr von desinalco
 
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@18.10.2013 13:53 Uhr von BlackMamba61
*Lass mich meine Kultur so leben, wie du deine Kultur(welches mittlerweile tot ist) leben möchtest.*

du kannst gerne so leben wie du möchtest, wenn du damit keinem anderen auf die nüsse gehst, das könnt ihr aber nicht...ihr wollt uns eure kultur aufzwingen

wie kommst du überhaupt dazu zu behaupten meine Kultur wäre tot? habe ich etwas verpasst?
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18.10.2013 16:23 Uhr von -Count-
 
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Sobald die Moslems in Deutschland etwas Anerkennenswertes geleistet haben, wird ihnen auch Anerkennung zuteil werden. Bis dahin allerdings...
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18.10.2013 16:31 Uhr von BlackMamba61
 
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@Mister L
Du WILLST hier leben und möchtest deine Kultur beibehalten so weit so gut,solange du uns mit deiner Kultur in ruhe lässt haben die meisten kein Problem damit.

Was fordern denn die Muslimen?
Auch wenn du damit einen Problem haben solltest,
meinst du das wurde mich beeinflussen?

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