18.10.13 10:08 Uhr
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Fukushima: Radioaktivität steigt nach Taifun

Nachdem der Taifun "Wipha" über Japan und damit Fukushima hinwegzog, ist die Strahlung 70 Mal höher als davor.

Die Maßnahmen des Betreibers Tepco hätten laut der japanischen Atomaufsicht wenig Wirkung gezeigt. Tepco gelingt es nicht zu verhindern, dass kontaminiertes Wasser in das Meer gelangt.

Die Entsorgung der Brennstäbe soll acht Jahre dauern, doch die Wassertanks nur fünf Jahre halten. Das Industrie-Ministerium plant einen 40-jährigen Prozess, wobei die verstrahlte Erde vergraben werden soll.


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WebReporter: _griller_
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fukushima, Radioaktivität, Taifun
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.10.2013 10:08 Uhr von _griller_
 
+4 | -0
 
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Zehntausende Jahre soll die Strahlung des Erdreichs für Menschen gefährlich sein.

Mal sehen ob jemand ein Schild da hinstellt. "Never digging here until 22.000 AD"
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18.10.2013 10:42 Uhr von Jonei835
 
+1 | -0
 
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Braucht es nicht wesentlich länger, bis das Zeug zerfallen ist? Ich meine irgendwo mal was von einer Halbwertszeit von mehreren Millionen Jahren gelesen zu haben. Zumindest was einige der radioaktiven Stoffe angeht.

Edit: Uran235 hat eine Halbwertszeit von über 700 Millionen Jahren.

[ nachträglich editiert von Jonei835 ]
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18.10.2013 13:01 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+1 | -1
 
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Komisch, wieso sind die in Tschernobyl nicht auf die Idee alles zu vergraben?
Achhh weil selbst die Idioten wussten das es sinnlos ist und das Gebiet lieber für immer zu Räumen.

Iim Gegensatz zu Japan haben die wenigstens aber auch Platz und leben nicht auf na Insel.
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20.10.2013 15:54 Uhr von immerwaehrend
 
+1 | -0
 
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wenn man den ganzen schrott und radioaktiven müll zu sonne schicken würde, würde die erde an gewicht erlieren, der mond würde ins ghetto krachen und irgendwann wär die erde zerrissen durch die anderen planeten, bisschen staub im saturn ring, etwas richtung den unendlichen weiten und der rest würde den müll hinterher fliegen richtung anziehungskraft der sonne.

am ende kommt es also auf null raus
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20.10.2013 15:57 Uhr von immerwaehrend
 
+1 | -0
 
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es wäre also wahrscheinlich einfacher eine art magnetisches gaselement schild/kuppel zu bauen, die die strahlung und teilchen reflektieren würde vorerst, um den schaden ein zu dämmen, solange bis man eventuell irgendwann auf die idee kommt etwas zu erfinden, der diese art strahlung neutralisiert oder umkehrt, um die gefährlichkeit zu mindern

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