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USA: Verirrter Tourist fragt nach dem Weg und wird kaltblütig erschossen

Ein Amerikaner, der sich in Chicago verirrt hatte und jemanden nach dem Weg fragte, ist kaltblütig erschossen worden. Das Opfer wurde von der Polizei als der 25-jährige Robert F. aus dem US-Bundesstaat Arkansas identifiziert.

Am Donnerstagmorgen fuhr er mit einem Freund durch die Stadt Chicago. Als sie anhielten, um jemanden nach dem Weg zu fragen, zog der Passant die Tür auf und setzte sich auf die Rückbank des Wagens.

Danach schoss der Fremde F. vier Mal in den Rücken und ergriff die Flucht. Der Freund fuhr das Opfer noch in eine Klinik, wo es kurze Zeit später verstarb. Vom Täter fehlt derzeit noch jede Spur. Chicago ist als sehr gefährliche Stadt bekannt. In diesem Jahr gab es dort bereits 350 Morde.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Weg, Tourist, Chicago
Quelle: www.huffingtonpost.com

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.10.2013 09:48 Uhr von Marknesium
 
+18 | -9
 
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einfach nur krank!
dazu bleibt nur eins: MURICA

ich glaub selbst in Mexiko mit der Drogenmafia hat man mehr überlebensmöglichkeiten
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18.10.2013 10:09 Uhr von Boon
 
+8 | -2
 
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mhm ganz sicher die volle geschichte
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18.10.2013 10:22 Uhr von PeterLustig2009
 
+21 | -0
 
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Klar doch. Ein wildfremder wartet bis ein Tourist nach dem Weg fragt, setzt sich ins Auto und knallt den Typen ab. Und den Fahrer (höchstwahrscheinlich der einzige Zeuge) wird nicht erschossen?


Hmmm
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18.10.2013 11:01 Uhr von langweiler48
 
+8 | -13
 
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@PeterLustig2009 .......

Ich zweifle die Tat nicht an. Wenn der mit Rauschgift vollgepumpt war, hat er die Kontrolle ueber sich verloren. Zur Tat waere es nicht gekommen, wenn der Staat ihm den rechtsmaessigen Besitz einer Waffe untrersagen wuerde.
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18.10.2013 11:08 Uhr von Brain.exe
 
+1 | -5
 
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langweiler48 genau es liegt an den Waffengesetzen. Ist ja nicht so das man auch in Deutschland Legal an Schusswaffen kommen kann.
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18.10.2013 11:16 Uhr von pjh64
 
+6 | -3
 
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Waffengesetze hin oder her. Wer sich in den Kopf setzt eine Waffe zu nutzen, fragt nicht erst den Staat, ob er das auch darf. Man kann so gut wie alles zum Tötungswerkzeug umfunktionieren, und auch Schußwaffen aus Alltagsgegenständen bauen. Insofern sind die Waffengesetze egal, und es ist viel relevanter wo in welchem Land jetzt die Motivation höher oder niedriger ist, diesen oder jenen kaltzumachen.

[ nachträglich editiert von pjh64 ]
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18.10.2013 11:42 Uhr von Paladin_Lvl1
 
+4 | -2
 
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Hätte er bloß ne Waffe dabei, dann wär er trotzdem tot.
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18.10.2013 12:20 Uhr von pjh64
 
+2 | -1
 
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@SerienEinzelfall:

Es sollte allerdings die Umsetzung der Ziele durch Gewalt bestraft werden. Was einer mit der Faust oder Gummizwille anrichtet, bekommt ein anderer nicht mit der Eisenstange oder Schußwaffe hin. Insofern ist die Bewaffnung eher nebensächlich, und die Entscheidung zu tötlicher Gewalt der eigentlich verdammenswerte Aspekt.
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18.10.2013 13:30 Uhr von Boon
 
+2 | -1
 
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in der quelle steht was von einem raub, warum wird das hier kein einziges mal erwähnt? fettes minus
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18.10.2013 15:11 Uhr von PeterLustig2009
 
+3 | -0
 
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@langweiler
Ja du denkst auch dass alle Amis vollgepumpte Junkies sind die gerne mal jemanden über den Haufen schießen!!!


So wie es aussieht ist da irgendein krummes Geschäft schief gelaufen! Und dann ist es scheiss egal ob er die Waffe legal haben darf oder sich illegal geholt hat. Er hat jemanden getötet punkt aus.


Wieviele Sportschützen in Deutschland nutzen ihre Waffe um sich ihres Kontrahenten zu entledigen? Richtig. Waffenbesitz ist nicht automatisch der Grund warum ein Streit tötlich endet
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18.10.2013 17:16 Uhr von neminem
 
+3 | -4
 
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Ein Waffenverbot erhöht die Hemmschwelle sich eine Waffe zuzulegen und Menschen, die ihre Grenzen nicht kennen, kommen erst gar nicht in die Versuchung sie unter "komplizierten" Umständen einzusetzen. Außerdem können die meisten gar nicht damit umgehen (verlangt ja auch niemand von ihnen), sie wollen nur ballern und ihren Penis vergrößern. Zu arm für einen Porsche und zu faul für Kampfsport (wo man auch die nötige Ethik mitbekäme). Also Pro Waffenverbot. Um den illegalen Rest soll sich die Polizei kümmern.
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18.10.2013 17:31 Uhr von Boon
 
+1 | -2
 
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Ich wette du warst noch nie auf einem schießstand neminem und bist vermutlich einfach ein trauriger grüner weltverbesserer.
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18.10.2013 17:58 Uhr von neminem
 
+0 | -0
 
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Und ich hab mir noch überlegt, ob ich nicht dazuschreiben soll, dass ich nichts gegen Sportschützenvereine habe, weil ich schon halb damit gerechnet habe, dass sich jemand auf den Schlips getreten fühlt. Aber ist okay, ich habe mich ja schließlich auch derbe ausgedrückt.
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18.10.2013 18:40 Uhr von mort76
 
+3 | -0
 
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neminem,
in der Schweiz steht in jedem Haus ein Strumgewehr, und in Kanada sind die Einwohner genausogut bewaffnet wie die US-Amerikaner- in beiden Ländern passiert damit aber so gut wie nix.
Die Mentalität macht den Unterschied, nicht die Verfügbarkeit von Waffen.

Und "schießen" macht nunmal einfach Spaß, da kannst du die Penislänge ruhig außen vor lassen- ob man jetzt Darts spielt, Zen-Bogenschießen betreibt oder eben mit sonstwas schießt, hat keinen Einfluß auf die Genitalgröße.
Mal ganz abgesehen davon, daß es genug Frauen im Schießsport gibt.

Und nein, "Ethik" wird im Kampfsport eigentlich auch nicht unterrichtet, man lernt hier nicht im Kloster.
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18.10.2013 18:58 Uhr von neminem
 
+1 | -1
 
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In der Schweiz lernt man damit auch den richtigen Umgang. Denn soweit ich weiß, ist das eine militärische Sitte. Und in Kanada gibt es laut Wikipedia mit 0,54 "Tötungsdelikten mit Schusswaffen je 100.000 Einwohner" fast 3 mal mehr als in Deutschland.

Ich denke den Unterschied zwischen einem Gewehr und einem Dartpfeil kennen wir beide.

Im Kampfsport wird viel Wert auf gegenseitigen Respekt gelegt und immer gesagt, dass man es nur zur Selbstverteidigung einsetzen soll. Außerdem muss man im Kampfsport auch selber einstecken und weiß wie sich das anfühlt. Aber wozu erzähl ich das, wir sind ja nicht im Kloster.
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18.10.2013 20:43 Uhr von ms1889
 
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war doch klar.... amis sind irre!
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18.10.2013 21:01 Uhr von oldtime
 
+1 | -0
 
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Also ich denke schon das es einen direkten Zusammenhang zwischen leichter legaler Verfügbarkeit von Waffen und Tötungen durch diese Waffen gibt.

Schau dir doch mal die ganzen kranken Typen an die hier überall rumlaufen. Und nun stell dir vor jeder von denen hat ne Schusswaffe.

Und jeder hatte wohl schon mal Angst um sein Leben, hat sich tierisch aufgeregt oder war völlig am Boden zerstört. Alles Gelegenheiten, bei dem man vielleicht nicht unbedingt eine Waffe in der Hand haben sollte.

Klar dreht nicht jeder gleich durch und erschießt sich oder seinen Nachbarn, aber ohne Schusswaffe in der Hand passiert halt nichts/kaum was.

Und ja, jeder könnte sich auch hier illegal eine Waffe besorgen, aber nicht mal eben so in dem Augenblick in dem man sie vielleicht benutzen würde.
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18.10.2013 21:32 Uhr von steckdose
 
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Was will man denn von einem Land erwarten in dem man sich Schusswaffen im Supermarkt einfach kaufen kann oder bei Eröffnung eines Girokontos eine Schrotflinte von der Bank geschenkt bekommt. Einfach nur Krank.
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18.10.2013 23:58 Uhr von jetzaber
 
+0 | -1
 
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Ich hock mich doch nicht in ein fremdes Auto, wenn ich nur nach dem Weg fragen will. Egal wo. O__o
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19.10.2013 00:02 Uhr von mort76
 
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neminem,
du hast beim Kampfsport auch jede Menge Leute, die sowas nur lernen, um sich besser prügeln zu können- da hilft keine Ethik.
Und genauso hast du im Schießsport auch jede Menge Leute, für die das einfach nur eine Sportart ist, in der man eben zufällig eine Waffe benutzt.
Ich beispielsweise mag Schußwaffen, aber ich würde niemals angeln oder jagen gehen, weil ich "töten" als Hobby eben auch scheiße finde...
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19.10.2013 10:18 Uhr von TheRoadrunner
 
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Bereits vor 10 Jahren gab es in amerikanischen Städten no-go Areas. Schon damals wurde der Rat gegeben, die Türen zu verriegeln und nicht aus dem Auto zu steigen, wenn man den Eindruck hatte, aus Versehen in so einem Stadtteil gelandet zu sein. Es wurde auch empfohlen, an roten Ampeln ggf. nicht stehenzubleiben, wenn man sich bedroht fühlt - Rechtsabbiegen ist dort bei roter Ampel ja glücklicherweise generell erlaubt.
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19.10.2013 22:32 Uhr von neminem
 
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zufällig... soso. :-)

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