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Ausnahmen vom EEG-Umlage in Frage gestellt

Eine pikante Aussage zu den Ausnahmen von der EEG-Umlage kommt vom Chef des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

Wörtliche sagte Arnold Wallraff, Präsident des Amtes : "Schlachtbetriebe oder der Braunkohletagebau sind bestimmt nicht Unternehmen, die man vor hohen Energieabgaben schützen muss. Diese Betriebe sind die falschen, weil sie nicht im internationalen Wettbewerb stehen."

Ungewöhnlich ist diese Aussage, da das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle die Ausnahmen von der EEG-Umlage prüft und genehmigt.


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WebReporter: ewin12000
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Frage, EEG, Umlage, EEG-Umlage
Quelle: www.epochtimes.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.10.2013 10:56 Uhr von vmaxxer
 
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Wer beschissen werden will wird beschissen.
In Fall EEG-Ausnahmen ist die Passage so schwammig formuliert das es manche Firmen förmlich herausfordert.

Schlachtbetriebe haben nur noch wenige Angestellte und lassen die Arbeit über Werkverträge von anderen Firmen erledigen. So sind die Ausgaben für Strom gegenüber den Lohnkosten höher und damit kann eine Ausnahme beantragt werden.
Die Beamten die das bearbeiten haben sich einfach nur genau an die Schablone zu halten. Selber bewerten dürfen die nicht.
Ist also die Regierung die hier gefordert ist.
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18.10.2013 11:46 Uhr von Daffney
 
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Ich verstehs auch nicht; ich arbeite bei BASF und wir verbauchen 50MW/h täglich und zahlen so gut wie nix.

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