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Konkurrenz unter den Rechten: NPD-Mitglied gründet eigene Partei

Es ist mittlerweile bekannt, dass es bei der NPD unter der Oberfläche rumort. Der radikale Flügel ist mit der lockeren Politik von Holger Apfel unzufrieden, viele "Hardliner" haben die NPD mittlerweile verlassen.

Kürzlich gab das Rechtsradikale-Netzwerk "Freies Netz Süd" bekannt, dass "mehr als ein Dutzend Aktivisten", eine neue Partei gegründet haben. Die Partei wird "Der III. Weg" heißen und und eine "wahlpolitische Alternative" zur NPD darstellen.

Der Vorsitzende der neuen rechten Partei wird Klaus Armstroff sein. Er saß bereits für die NPD im Kreistag von Bad Dürkheim. Die rechtsradikalen Ansichten des III. Weges sind der NPD sehr ähnlich. "Kriminelle sowie dauerhaft erwerbslose Ausländer sind aus Deutschland stufenweise auszuweisen".


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WebReporter: call_me_a_yardie
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Partei, NPD, Konkurrenz, Mitglied, Rechtsextremismus
Quelle: www.endstation-rechts.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.10.2013 21:37 Uhr von call_me_a_yardie
 
+10 | -7
 
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@silence_sux

hehe haste recht ! Zersplittert sind die Faschos in kleine Parteien und spielen nur kommunal eine kleine Rolle. Zum Glück sind die zu dumm sich zusammen zuschliessen
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17.10.2013 21:50 Uhr von kingoftf
 
+5 | -12
 
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NPD-Mitglied gründet eigene Partei

Die sind doch schon alle in der AfD
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17.10.2013 21:53 Uhr von LucasXXL
 
+2 | -15
 
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17.10.2013 22:54 Uhr von kingoftf
 
+4 | -5
 
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Fast wäre die „Alternative für Deutschland“ in den Bundestag eingezogen. Seitdem wehrt sich die Parteiführung gegen Vorwürfe, die Partei werde immer mehr zu einem Sammelbecken für Rechtspopulisten und Nationalisten. MONITOR-Autoren waren im Umfeld der Partei unterwegs – quer durch die Republik. Ihre Recherchen zeigen: Hinter der AfD steht ein ultrakonservatives Netzwerk, in dem auch Positionen vertreten werden, die in klarem Widerspruch zum Grundgesetz stehen, wie Verfassungsrechtler warnen. Und obwohl Parteichef Luke sich öffentlich gegen eine Aufnahme von ehemaligen Mitgliedern der rechtspopulistischen Partei "die Freiheit" ausspricht, sitzen ehemalige Führungskader dieser Partei schon längst an Schalthebeln der AfD.
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17.10.2013 23:15 Uhr von Tr0llkirsche
 
+1 | -6
 
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Tja jetzt da die FDP so an Stimmen verloren hat, verständlich ne neue Partei zu gründen. :D
Hätten sie aber besser KfD (Kloake für Deutschland) nennen sollen.
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17.10.2013 23:54 Uhr von JustMe27
 
+2 | -4
 
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Trottel unter sich^^
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18.10.2013 00:09 Uhr von JustMe27
 
+4 | -5
 
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@Lucas: Sn IST bereits eine Plattform für die braunen Würmer. Aber die rechnen halt nicht mit unpolitischen Leuten, die sich den Dreck nicht tatenlos geben^^
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18.10.2013 02:11 Uhr von Katatonia
 
+5 | -1
 
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Der dritte Weg also ... da wissen wir doch gleich in welches Reich es zurück gehen soll. Einfach nur perfide.
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18.10.2013 03:11 Uhr von 4thelement
 
+3 | -2
 
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wer drücken oder ziehen nicht versteht nimmt halt den dritten weg ... heim ins reich bzw. die nationale elite geht ja meist erstmal innen knast ! und dann gegen kriminelle ausländer hetzen - loooooooooooool

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