17.10.13 19:41 Uhr
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Scheinfeld: Sicherheitsbehörden vertuschen rechtes Rockkonzert

Im mittelfränkischem Scheinfeld versammelten sich am letzten Wochenende bis zu 1.000 Rechtsradikale. Das organisierte Rechtsrockkonzert war den örtlichen Behörden schon länger bekannt. Sie verschwiegen dies jedoch den Anwohnern des Ortes.

Für die Rechtsradikalen war dieses Konzert ein sogenannter "Topact", bei dem viele bekannte Bands der Szene auftraten. Bei solchen Konzerten gilt es als üblich, nur einen ungefähren Ort bekannt zu geben.

Die Sicherheitsbehörden beratschlagten vor dem Konzert, dass sie die Rechtsradikalen nicht belangen würden. Sie wollten den "Spuk" über Nacht wieder "ohne große Aufregung" kommen und gehen lassen.


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WebReporter: call_me_a_yardie
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Konzert, Rechtsextremismus, Nazis, Sicherheitsbeamte, Verheimlichung
Quelle: blog.zeit.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.10.2013 20:36 Uhr von Pils28
 
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Sollen die doch Musik spielen, wie sie wollen. Solange keine Asylantenheime angezündet werden, darf von mir aus jeder denken und singen, was er will.
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17.10.2013 20:54 Uhr von desinalco
 
+10 | -7
 
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haben die sicherheitsbehörden doch einmal was richtig gemacht und schon werden sie wieder kritisiert

hätte man die musikveranstaltung vorher publik gemacht, dann hätte wahrscheinlich der linke pöbel wieder randale veranstaltet...wie üblich

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