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NSU: Hausdurchsuchung in Chemnitzer Computerladen - Polizei vermutete Schusswaffen

Ein Computerladen in Chemnitz wurde im Verlaufe der Untersuchungen zum Zwickauer NSU-Terrortrio durchsucht. Es hatte nach Kenntnissen der Staatsanwaltschaft der Verdacht bestanden, dass sich dort erlaubnispflichtige Waffen befänden.

Die Durchsuchung blieb erfolglos. Außer einer Softairwaffe und einem Druckluftgewehr wurden keine Waffen gefunden.

Nach Angaben der Zeitung "Freie Presse" soll der Inhaber unter dem Verdacht stehen, das so genannte NSU-Trio bei der Waffenbeschaffung unterstützt zu haben. Der Beschuldigte weist alle Vorwürfe zurück.


WebReporter: en.clair
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, NSU, Chemnitz, Hausdurchsuchung
Quelle: www.t-online.de

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17.10.2013 20:57 Uhr von desinalco
 
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oha...konnte diesmal der verfassungsschutz nicht schnell genug reagieren und irgendwas *pöses* platzieren?

die staatsanwaltschaft hätte die doch vorher informieren können...wie sonst auch

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