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Hamburg: Richtfest für Deutschlands erstes innerstädtisches IKEA-Möbelhaus

Am heutigen Donnerstag feierten mehrere hundert Gäste das Richtfest für Deutschlands erstes innerstädtische IKEA-Möbelhaus - mitten in Hamburg-Altona. Das Pilotprojekt des schwedischen Möbel-Giganten, das seine Standorte traditionell in Randlagen ansiedelt, erwartet täglich 5.000 Kunden.

Die Investition des zuerst umstrittenen Projekts beträgt mehr als 80 Millionen Euro. Es wird eine Verkaufsfläche von 18.000 Quadratmetern und vier Parkdecks geben und es liegt an der Haupteinkaufsstraße Große Bergstraße.

Kritiker befürchten einen Verkehrsinfarkt. IKEA will mit Leihtransporter, Möbeltaxen und Transportfahrräder dagegen angehen. Auch in Lübeck und Bremerhaven sind Projekte geplant. 3,9 Milliarden Euro setzte IKEA zuletzt bundesweit im Jahr um.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Hamburg, Innenstadt, IKEA, Möbelhaus, Richtfest
Quelle: www.n24.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.10.2013 19:52 Uhr von Schelm
 
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Komich, dat Ikea in Essen ist doch auch in der Innenstadt

[ nachträglich editiert von Schelm ]
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17.10.2013 20:42 Uhr von Pils28
 
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@Chocobo: Die gegend um die Große Bahnstraße ist wirklich etwas, wie soll man sagen, anatolisch orientiert. Schön wieder ein wenig Leben dort zu sehen, nachdem wirklich alles Sportwetten und Dönerläden weichen musste. Aber Ikea passt besser zu den Latte Macchiato Ghettos drumherum.
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17.10.2013 20:42 Uhr von Pils28
 
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@Chocobo: Die gegend um die Große Bahnstraße ist wirklich etwas, wie soll man sagen, anatolisch orientiert. Schön wieder ein wenig Leben dort zu sehen, nachdem wirklich alles Sportwetten und Dönerläden weichen musste. Aber Ikea passt besser zu den Latte Macchiato Ghettos drumherum.
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17.10.2013 21:22 Uhr von Karlchenfan
 
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Soweit ich es damals mitbekommen hab,soll der Ikea in Altona kein echtes Möbelhaus,wie die anderen Läden sein sondern eher auf der Kleinkram,Zubehör und Dekoschine fahren,wohl auch Kleinmöbel.
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18.10.2013 06:35 Uhr von brycer
 
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@Karlchenfan:
Ist auch irgendwie sinnvoll, denn schon der Transport von Kleinmöbeln (Nachttisch, Kommode etc.) kann in U-Bahn oder Bus recht beschwerlich sein. Vor allem weil sich die Begeisterung der anderen Fahrgäste für die Idee doch meist sehr in Grenzen hält. ;-P
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18.10.2013 10:21 Uhr von BlackMamba61
 
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Eine U-Bahn/S-Bahn Haltestelle ist nicht unter 5 Minuten Fußmarsch zu erreichen und mit Einkauf wird es gefühlt noch länger dauern.
Es ist auch in einer Einbahnstraße, will mir auch garnicht vorstellen wie voll es die ersten Wochen sein wird.

3.Ikea Filiale in/um Hamburg und alles nördlich der Elbe.
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19.10.2013 18:09 Uhr von xenonatal
 
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Aha das erste also. Ich kenne alleine in Berlin schon 2 die es vorher gab. Mist News !

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