17.10.13 18:11 Uhr
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Kündigung einer Schwangeren ohne Kenntnis über ihren Zustand ist keine Diskriminierung

Das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt hat entschieden, dass ein Chef nicht diskriminierend handelt, wenn er eine Schwangere kündigt - wenn er davon nichts wusste.

Geklagt hatte eine Personalsachbearbeiterin, die während der Probezeit gefeuert wurde und im Nachhinein ein Attest vorlegte, dass ihre Schwangerschaft bestätigte.

Die Richter wiesen die Klage der Frau, wie beide Vorinstanzen davor auch schon, ab.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Schwangerschaft, Kündigung, Diskriminierung
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.10.2013 18:13 Uhr von Crawlerbot
 
+16 | -0
 
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Sie war doch in der Probezeit, da ist es sowieso nicht Relevant ob man Schwanger oder nicht ist, selbst da gibt es keine Kündigungsschutz.

Aber wie dumm man sein muss, das man nach der Kündigung erst sagt das man Schwanger ist und deshalb klagt.
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17.10.2013 19:06 Uhr von sulospace
 
+2 | -3
 
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Crawlerbot: Sobald eine Frau Schwanger ist greift der Mutterschutz und eine Schwangere kann auch während der Probezeit nicht gekündigt werden.

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