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Studie: Unser Musikgeschmack durchläuft im Laufe des Lebens fünf verschiedene Phasen

Britische Forscher haben den Musikgeschmack eines Menschen in Phasen unterteilt und in einer großangelegten Studie herausgefunden, dass jeder Mensch fünf Phasen durchläuft.

In den ersten Abschnitten suchen Menschen nach ihrer Identität und vor allem die Teenager-Phase sei besonders intensiv.

Wenn man dann im Alter nicht mehr um Akzeptanz buhlt, sucht man sich eher "unprätentiösere" Musik wie beispielsweise Country und Folk. Bei der Studie nahmen innerhalb von zehn Jahren eine Viertelmillion Menschen teil.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Forscher, Musik, Geschmack, Phase
Quelle: www.musikexpress.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.10.2013 18:49 Uhr von uhrknall
 
+5 | -0
 
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wenn ich so nachdenke...
Als Kind Schlager und Volksmusik, weil es meine Eltern gehört haben,
als Jugendlicher Pop wie Depeche Mode, Robin Gibb, Modern Talking, Neue Deutsche Welle Sachen usw.
ab ca, 18 ging ich über zu Metal, seitdem mag ich aber nebenher auch jede andere Musik solange sie gut ist...

Bin auf meine finalen zwei Phasen gepannt, bin ja "erst" 41.
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17.10.2013 19:01 Uhr von shadow#
 
+13 | -0
 
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Die haben den Punkt vergessen, an welchem man feststellt, dass das was die "Jugend" im Club hört Scheiße ist.
Nicht weil man alt ist, sondern weil es schlicht Scheiße ist...
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17.10.2013 19:41 Uhr von Nebelfrost
 
+6 | -0
 
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und was genau sind nun im detail diese fünf phasen? ich hasse news, die im titel was erwähnen, auf das im text nicht mehr näher eingegangen wird. daher minus!
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17.10.2013 20:15 Uhr von Nebelfrost
 
+3 | -1
 
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mein musikgeschmack ist seit nunmehr 11 jahren konstant auf metal ausgerichtet, alle möglichen spielrichtungen. und um ehrlich zu sein, wird sich daran so schnell wohl auch nichts ändern. ich habe sogar angst, dass es mal nicht mehr metal sein könnte.^^

davor hab ich übrigens lediglich 2 jahre lang rock gehört, bevor der wind dann aber ziemlich schnell härter wehte. und vor meinen beiden rock-jahren hörte ich in den 90ern allgemeines charts-popzeug.

alles in allem hätte ich damit erst drei musikalische phasen durch. erst pop, dann rock, dann metal. demnach müssten eigentlich noch zwei weitere phasen kommen. ich hoffe, ich falle da aus dem rahmen.^^ eigentlich gibt es auch keinen grund für mich vom metal zu entfernen, vor allem da ich nahezu alle facetten des metals höre. da die einzelnen stile sich zum teil stark voneinander unterscheiden und für jede stimmung was dabei ist, wird ein breites spektrum mit nur einer einzigen musikrichtung abgedeckt und es gibt daher gar keinen grund nach anderen ufern zu trachten. und da ich nebenbei auch noch hin und wieder industrial und aggrotech höre, decke ich sogar die elektronische ecke ab, falls ich mal keine lust auf e-gitarren und schlagzeug habe.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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17.10.2013 20:58 Uhr von mort76
 
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Nebelfrost,
du bist also in der Identitätsphase.
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17.10.2013 21:18 Uhr von Nebelfrost
 
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@mort76

ich denke nicht. dafür bin wohl bereits zu alt. aus dem teenageralter bin ich schon länger raus. :-P
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17.10.2013 21:45 Uhr von kingoftf
 
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Bei Dieter Bohlen gibt es nur eine Phase
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17.10.2013 21:48 Uhr von kingoftf
 
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Ich höre Jazz und auch sehr gerne Klassik, gerne auch Live.
Gerade läuft Recomposed by Max Richter: Vivaldi, The Four Seasons.


Und im hiesigen englischen Inselradio auch die "normale" Musik

Muss ich mir Sorgen machen?
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18.10.2013 00:07 Uhr von mort76
 
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Nebelfrost,
ich befürchte, daß man aus speziell dieser Phase nicht so schnell rauswächst und mit Pech auch später gerne immer mal wieder da landet (Midlifecrisis)...wenn man sich mit 50 Jahren auf einmal auf Opern konzentriert, weil man gerne schlau wirken möchte, geht das ganze ja wieder von vorne los.
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18.10.2013 01:00 Uhr von ms1889
 
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seit ich 1964 die jackson 5 (michael jackson) in den usa gesehen habe (und kennen lernen durfte)... war ich jackson fan. damals war michael noch ein kind...aber was er mit seiner stimme konnte...ist einmahlig, das kommt nicht wieder.
gut seine musik hat sich auch ständig geändert, nur was ich möchte war seine geniale soul stimme... die er zuletzt sehr vernachlässigt hat.

das sich unser musikgeschmack ändert kann ich mit fast 70 lebensjahren nicht behaupten. ich mag immer noch die selbe musik wie mit 10, 20 oder 30 jahren.
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18.10.2013 01:32 Uhr von mort76
 
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ms,
was meinst du mit "kennengelernt" (in puncto Jackson5)?
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18.10.2013 19:00 Uhr von mort76
 
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mapf,
bei den meisten?
Das ist doch wohl nicht dein Ernst...
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19.10.2013 17:24 Uhr von Enny
 
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"in einer großangelegten Studie " - viel gute Musik gabs aber nicht in den letzten 10 Jahren. Zumindest nicht für die die meinen sich an Radiomusik orientieren zu müssen.
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21.10.2013 00:11 Uhr von Nebelfrost
 
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@mort76

ich denke nicht, dass metal in jedem fall irgendwas mit der identitätsphase zu tun hat. es kommt immer drauf an, aus welchen gründen man eine musikrichtung hört. manche jugendlichen mögen metal wohl in der tat aus diesem grund hören. das ist aber eher die minderheit und es sind diejenigen, die dann irgendwann recht schnell wieder davon weg kommen. bei denen ist diese phase nach maximal 3 bis 5 jahren wieder vorbei. aber jene, die nicht davon weg kommen und die über ihr jugendalter hinaus diese musik hören, die hören metal und bleiben beim metal aus völlig anderen gründen. immerhin gibt es auch zahlreiche metalheads, die über 50 sind. willst du allen ernstes behaupten, die befinden sich seit nunmehr 30 oder 35 jahren in ihrer identitätsphase? so ein quark.

dass das ganze generell ziemlicher käse ist, merkt man auch daran, dass die musik, die von jugendlichen gehört wird, grundverschieden ist. die einen stehen in diesem alter auf metal, die anderen auf hiphop, wieder andere auf techno usw. usf. wenn metal ein synonym für identitätsfindung wäre, müssten viel mehr in dem alter das hören und so gut wie niemand in fortgeschrittenem alter. nein, die musik, die man hört hat nichts mit dem alter zu tun, sondern in erster linie mit dem bildungsquotienten (sogar wissenschaftlich erwiesen) und auch daran, was man seit seinen jungen jahren an musik gewohnt ist zu hören.

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