17.10.13 16:17 Uhr
 491
 

Tannhausen: Achtjähriger wird von Rudel Doggen angegriffen

Ein Achtjähriger fuhr nahe bei seinem joggenden Vater auf seinem Fahrrad. Plötzlich rannten fünf freilaufende Doggen auf den Jungen zu, zerrten ihn vom Fahrrad und zogen ihn auf eine angrenzende Wiese. Die Tiere konnten nach dem Vorfall von dem Vater und der Hundehalterin verscheucht werden.

Die erlittenen Bisswunden mussten im Krankenhaus behandelt werden. Vorerst dürfen die Tiere nur noch einzeln und angeleint von der Hundehalterin ausgeführt werden. Das Innenministerium Baden-Württemberg lehnt auch nach diesem Vorfall den Hundeführerschein weiter ab.

Der Hundeverband VDH rät ruhig stehen zu bleiben, wenn man eine Begegnung mit einem Hunderudel unversehrt überstehen will. "Die beste Chance, einen Zwischenfall zu vermeiden, ist es, zur Salzsäule zu erstarren", so der Verbandschef. Zudem solle man ihnen nicht in die Augen schauen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Junge, Angriff, Baden-Württemberg, Dogge, Rudel
Quelle: www.n24.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

19-Jähriger verübt 119 Straftaten in vier Monaten
Güstrow: Fitnessstudio nimmt wegen Terrorgefahr keine Migranten mehr auf
Indonesien: Fußballfans prügeln aus Versehen eigenen Anhänger zu Tode

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
17.10.2013 18:12 Uhr von Sirigis
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
Hier liegt eindeutig ein Fehlverhalten der Hundehalterin vor. Fünf ausgewachsene Doggen frei laufen zu lassen, geht einfach nicht, bei einer oder zwei Doggen hängt es davon ab, wie gut die Tiere sozialisiert sind. Jedem Hundehalter sollte bewusst sein, dass es sich bei seinem Hund um ein domestiziertes Raubtier handelt. Ich hatte früher auch immer zwei Doggen (gleichzeitig) und habe mit diesen regelmäßig freiwillige Wesenstests durchführen lassen. Meine Hunde hatten kein Problem mit Joggern, Ballspielern, schon gar nicht mit Kindern, Radfahrern, Reitern, anderen Hunden, Rindern, Pferden, Katzen, selbst Vögel, Feldhasen, Rehe und Hühner, wurden ignoriert. Nur ich hätte mich niemals getraut mit fünf ausgewachsenen Doggen auf die Piste zu gehen, das ist ein Rudel, hier kann es zu ganz anderen Verhaltensweisen kommen, als z.B. bei einem Einzelhund. Städte sind nur bedingt geeignet für Doggen, daher mied ich diese, und Parks sind für Menschen da, und keine Hundeklos. Auf Spielplätzen haben (vor allem größere) Hunde nichts verloren. Ich hoffe der Junge wird bald wieder gesund, und die Hundehalterin zur Verantwortung gezogen. (P.S. meine Hunde haben NIE gebissen).
Kommentar ansehen
17.10.2013 18:36 Uhr von Crawlerbot
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
*Der Hundeverband VDH rät ruhig stehen zu bleiben, wenn man eine Begegnung mit einem Hunderudel unversehrt überstehen will.*

Na klar, sagt das mal einem Kind.

Bei so einem Rat könnte ich kotzen, und die Besitzerin gehört Verklagt.

Und die Kommentare mit " Von alleine Machen Hunde nicht" gönne ich mal eine Angriff, wenn sie auch nichts gemacht haben.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Forbes"-Echtzeit-Ranking: Amazon-Chef schon wieder nicht mehr reichster Mensch
Fußball: Schiedsrichter gibt falschem Spieler die falsche Karte in Europa League
USA: Senat lehnt auch zweite Version von Donald Trumps Gesundheitsreform ab


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?