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Totale Pleite: Gläubiger von Baumarkt-Kette "Praktiker" bekommen nichts

Nach der Insolvenz der Baumarktkette "Praktiker" werden die Gläubiger nichts bekommen und gehen leer aus.

Bei "Praktiker" geht es um eine "Insolvenz in der Insolvenz", das heißt das vorhandene Geld deckt gerade einmal die Verfahrenskosten.

Auch Mitarbeiter könnten von der Masseunzulänglichkeit betroffen sein.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Pleite, Gläubiger, Baumarkt, Praktiker
Quelle: www.tagesschau.de
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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.10.2013 14:27 Uhr von FrankCostello
 
+3 | -26
 
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17.10.2013 14:47 Uhr von Bobbelix60
 
+10 | -1
 
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Ich seh das ein bischen anders. Wie beim MM ging man zum Praktiker nicht um sich beraten zu lassen, sondern um das Notwendige schnell zu kaufen.

Den Max Bahr kenn ich nicht. Der ist wohl eher im norddeutschen Raum verbreitet.
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17.10.2013 14:47 Uhr von micha0815
 
+42 | -1
 
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"das heißt das vorhandene Geld deckt gerade einmal die Verfahrenskosten"

Und wieder ein Konkursverwalter der ausgesorgt hat.

Traurig aber wahr.
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17.10.2013 14:55 Uhr von GulMacet
 
+8 | -1
 
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@FrankCostello

..ja klar, weil Max Bahr ja nicht zu Praktiker
gehört und ebenso Insolvent ist.
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17.10.2013 16:33 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+1 | -2
 
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Hatten die nicht mal den Werbeslogan "Geht nicht, gibts nicht" :D
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17.10.2013 16:39 Uhr von El_Caron
 
+3 | -0
 
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@Para_shut
Mal von der Höhe abgesehen: Wer würde denn die Insolvenzverwaltung, die ja nun unabstreitbar gemacht werden muss und auch schon das ein- oder andere Unternehmen mit seinen Arbeitsplätzen gerettet hat, übernehmen, wenn man seinen Lohn nachher mit den restlichen Gläubigern gleichberechtigt aus der Insolvenzmasse ziehen müsste.

Würdest DU jetzt noch für Praktiker arbeiten?
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17.10.2013 17:11 Uhr von Johnny Cache
 
+4 | -1
 
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@ micha0815
Jup, genau so einen hatte ich damals auch. Schön zu wissen daß unser Geld wenigstens für ihn und seine Mitarbeiter gereicht haben.
Aber lebe und lerne. Beim nächsten mal wird keine Minute mehr gearbeitet solange das Geld nicht auf dem Konto ist.
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17.10.2013 21:02 Uhr von micha0815
 
+2 | -0
 
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@ Child_of_Sun_24

Nein, das ist Hornbach!

@ Johnny Cache

wenn das so einfach wäre! ich renn derzeit ca. 10.000 euro hinterher. die werden zwar kommen, aber wann. meine leute musste ich bereits bezahlen die sozialabgaben werden pünktlich abgebucht, finanzamt hat auch sein geld... das ist deutschland.
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17.10.2013 21:31 Uhr von Johnny Cache
 
+1 | -0
 
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@ micha0815
Für Angestellte ist es das auch. Wenn ich was aus der Pleite gelernt habe dann daß ich niemals mehr etwas machen will das auch nur im Entferntesten mit Geschäftsführung zu tun hat. Die ganze Arbeit für den Insolvenzverwalter an der Backe und am Ende dann keine Kohle dafür sehen, das kann einen schon auf die Palme bringen.
Hoffentlich läuft es bei dir besser als bei uns. Viel Glück.
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18.10.2013 10:36 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -0
 
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Im nächsten Leben werde ich Insolvenzverwalter. Die verdienen Millionen.
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18.10.2013 11:01 Uhr von Koehler08
 
+0 | -0
 
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Vielleicht bekommen sie ja zumindest noch kurz vorm Ende 20% auf Tiernahrung! ^^
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18.10.2013 11:10 Uhr von PeterLustig2009
 
+2 | -2
 
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Jeder Arbeitnehmer der während der Insolvenz "umsonst" arbeitet sollte den Arsch hochkriegen und sich um seinen Lohn kümmern!!

Während der Insolvenz wird das Geld vom Arbeitsamt bezahlt und heißt Insolvenzgeld. Damit ist sichergestellt dass der Mitarbeiter ganz normal sein Gehalt bekommt.

Also hört auf zu jammern. Das einzig schlimme ist der Arbeitsplatzverlust
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18.10.2013 12:00 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -0
 
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@PeterLustig2009
Ich habe bereits dreimal einen Konkurs des Arbeitgebers mitgemacht.
Sofort nach Bekanntwerden zur ARGE - und Antrag auf Konkursausfallsgeld stellen. Man arbeitet zunächst drei Monate vollkommen ohne Gehaltszahlung. Das muss man irgendwie überbrücken können.
Dann beginnt das Arbeitslosengeld. Und mit 3 - 6 Monaten Verzögerung kommen dann die vollen 3 Monatsgehälter nach. Mehr als drei Gehälter gibt es nicht. Als nicht länger arbeiten.

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