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Nächster Bailout-Kandidat?: Kroatien kurz nach EU-Beitritt in schwerer Wirtschaftskrise

Kurze Zeit nach dem EU-Beitritt Kroatiens ist das Land in eine schwere Wirtschaftskrise gestürzt. Die Exporte sind eingebrochen.

Das Land musste im August beim Export einen Minus von etwa 20 Prozent hinnehmen. So meinen manche Beobachter, dass Kroatien der nächste Bailout-Kandidat werden könnte.

"Mit dem EU-Beitritt ist Kroatien einem intensiveren internationalen Wettbewerb ausgesetzt und hat alle Vorteile verloren, die es im Rahmen seiner Zugehörigkeit zum Mitteleuropäischen Freihandelsabkommen (CEFTA) genossen hat", so die Regierung Kroatiens.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Wirtschaftskrise, Kroatien, EU-Beitritt
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.10.2013 13:44 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+13 | -4
 
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Hat natürlich vorher keiner gewusst. Hätte auch vorher niemand wissen oder auch nur vermuten können. Aber wir sind´s ja eh schuld, irgendwie. Also zahlen wir mal wieder...
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17.10.2013 13:45 Uhr von Klassenfeind
 
+6 | -2
 
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Das es so kommen musste,hat vorher keiner geahnt,oder wie !?
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17.10.2013 14:37 Uhr von maki
 
+4 | -2
 
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Warnung!

Der UNGESCHÜTZTE Geld- und Warenverkehr mit einem westlichen Land führt mit hoher Wahrscheinlichkeit innerhalbn weniger Monate zum gesellschaftlichen Tod Ihres Staates!
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17.10.2013 15:05 Uhr von CoffeMaker
 
+4 | -1
 
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Die Wirtschaftsdaten Kroatiens sind wahrscheinlich genauso geschönt gewesen wie die von Griechenland.
Man muss keine Ökonomie studiert haben um zu wissen das man bei einem Wettrennen nicht von den Beinlosen die gleiche Geschwindigkeit erwarten kann.

Ich denke die Aufnahme von Staaten die nur vor sich hindümpeln ist von gewissen Subjekten gewollt um auf diesen Weg noch mehr Geld aus den gut wirtschaftenden Ländern rauszupressen. Auf der Schiene "wir müssen den Ländern helfen" sieht keiner die Gier dieser Hintermänner.
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17.10.2013 15:18 Uhr von maki
 
+4 | -1
 
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"...um auf diesen Weg noch mehr Geld aus den gut wirtschaftenden Ländern rauszupressen."

Nee, um die armen Schweine unter paar Grosskonzernen aufzuteilen und denen möglichst noch die Atemluft wegzuprivatisieren.
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17.10.2013 16:25 Uhr von shadow#
 
+0 | -4
 
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Nicht ernstzunehmende Idiotenquelle.

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