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China: Zwei Millionen Webanalysten beschäftigt

Die "Beijing News" schreibt von zwei Millionen Analysten, welche täglich das Internet in China kontrollieren.

Die "Große chinesische Firewall" sperrt viele ausländische Dienste wie Facebook oder Youtube. Die 600 Millionen chinesischen Internetnutzer können aber Dienste wie "Weibo", ein Twitter-Pendant, nutzen.

Die Regierung löscht jedoch nicht generell alle kritischen Eindrücke. Vielmehr soll sie Kritik nutzen, um auf die Bedürfnisse der Bevölkerung einzugehen. Durch ein neues Gesetz ist das Verbreiten von Gerüchten jedoch eine Straftat.


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WebReporter: _griller_
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Internet, China, Zensur, Analyse
Quelle: www.krone.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.10.2013 13:12 Uhr von _griller_
 
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Heikle Sache, aber um 1,3 Milliarden Menschen, unterschiedlicher Ethnien zu regieren, bedarf es wohl einer Diktatur.
Anders geht es gar nicht.
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17.10.2013 17:42 Uhr von TbMoD
 
+2 | -0
 
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Einst war es die "Große Mauer" jetzt die "Große Firewall" :-P

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