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USA wenden Staatspleite gerade noch ab

Vorerst ist der Haushaltsstreit in den USA gelöst. Nach dem Senat hat nun auch das Repräsentantenhaus dem Kompromiss von Demokraten und Republikanern zugestimmt. Präsident Obama hat das Gesetz bereits unterzeichnet. Die Verwaltung werde sofort wieder öffnen, versprach der Präsident.

Überraschenderweise gab Barack Obama bereits vor der Abstimmung im Repräsentantenhaus eine Pressekonferenz. Er dankte schon hier beiden Parteien für den Kompromiss. Republikaner-Chef Boehner gesteht die Niederlage ein. Er denkt, dass das Vertrauen und die Kreditwürdigkeit der USA so erhalten bleiben.

Damit sind die USA bis zum 07.02.2014 liquide. Ein Übergangshaushalt ermöglicht das Öffnen der Verwaltung. Der Dow Jones und der Dax reagieren positiv auf diese Nachrichten. Der Dow stieg um 200 Punkte, schon Minuten nach der Meldung war der Dax auf Rekordhöhe angestiegen.


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WebReporter: ouster
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Barack Obama, DAX, Staatspleite
Quelle: www.spiegel.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.10.2013 08:20 Uhr von pjh64
 
+25 | -0
 
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In ein paar Wochen gehts wieder los.

Eigentlich sollte die Welt geschlossen Schadensersatz einfordern für dieses Heckmeck. Oder schlicht daraus lernen, daß die USA einfach permanent bis zur letzten Sekunde den sterbenden Schwan spielen. Ein Schauspiel vor dem Herrn, das Wirtschaftsystem bleibt immernoch untragbar.

[ nachträglich editiert von pjh64 ]
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17.10.2013 09:11 Uhr von RainerLenz
 
+4 | -0
 
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und in februar geht es wieder von vorne los
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17.10.2013 09:12 Uhr von zzoonnkk
 
+6 | -0
 
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Ich frage mich gerade wielange es noch möglich ist die Schuldenobergrenze einfach immer wieder anzuheben?
Wie lange können die USA ihr eigenes Geld noch entwerten? Bis jeder Penner in ´murica Millionen im Einkaufwagen vor sich her schiebt?

Was ist wenn die es einfach so machen :

Wenn das meiste Geld in USA sowieso immer nur zu den oberen 1-5% fließt, dann könnten die doch einfach ab einer bestimmen Milliardengrenze pro Person anfangen ihr Geld zu verbrennen^^ Die FED druckt einfach immer fröhlich neues Geld nach was dann durch den Kreislauf wieder bei den Super Reichen ankommt. So bleiben die Reichen immer Reich und die Armen immer Arm. Würde das funktionieren??
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17.10.2013 09:13 Uhr von Hallominator
 
+0 | -0
 
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Bin mal gespannt, ob das im Februar dann wieder von vorne anfängt.
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17.10.2013 09:44 Uhr von haguemu
 
+0 | -0
 
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Schade, jetzt bin ich short und hatte wie die Extremisten bei den Republikanern auf einen Crash gesetzt.
Hat einer ne neue Strategie?
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17.10.2013 09:54 Uhr von gugge01
 
+1 | -2
 
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Nun besten falls wird im Februar einen weiter Verlängerung des Verschuldung Zyklus vereinbart und vielleicht danach nochmal.

Aber spätestens Mitte nächsten Jahres wird es viel enger für den Operetten Imperator. Insbesondre wenn das Chaos rund um das „Obama-Care„ Projekt endgültig nicht mehr zu vertuschen ist.

Aber das wird zu diesem Zeitpunkt vielleicht auch keine Rolle mehr spielen. Falls sich die US-Aministration zu einer Neuordnung der US-Währung, oder besser „Währungsreform“ entschließt

Nicht umsonst hat man viel in die neuen US-Dollar Banknoten mit RFID Chip investiert. Daraus entstehenden verschiedenen Möglichkeiten der beschleunigten Entwertung von „irregulären“ Bargeldbeständen.

Hierzu sei besonders auf die Planungen zur erhöhten Besteuerung für Bargeldgeschäfte verwiesen die für Alt-Noten viel höher ausfallen könnten als für online zertifizier bare RFID US-Noten
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17.10.2013 10:07 Uhr von svizzy
 
+3 | -0
 
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ab 17 november keine internationalen überweisungen und stark limitierte bargeld ausgabe bei der chase bank. nur für privatkunden und mittelständige betriebe versteht sich.

[ nachträglich editiert von svizzy ]
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17.10.2013 10:18 Uhr von perMagna
 
+1 | -0
 
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"Schade, jetzt bin ich short und hatte wie die Extremisten bei den Republikanern auf einen Crash gesetzt.
Hat einer ne neue Strategie?"

Bist du wahnsinnig? Das trifft die doch am härtesten. Ich glaube kaum, dass bei den Republikanern einer sitzt, der nicht ungehörige Anteile an relevanten US-Unternehmen besitzt.
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17.10.2013 10:50 Uhr von Ms.Ria
 
+2 | -0
 
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Das war doch klar.

Fakt ist jedenfalls, dass die USA dennoch pleite BLEIBEN, trotz dieser kurzfristigen Wiederbelebung. Der Dow Jones wurde schnell künstlich hochgekauft, damit das jetzt so aussieht als wäre alles in Ordnung.

Glaub nicht dass die USA sich noch lange halten können. Das Fundament ist bröckelig. Man kann eine Sache zwar oft reparieren, aber nur oberflächlich drübermauern ist keine solide Basis für die Zukunft.
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17.10.2013 10:51 Uhr von yeah87
 
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War letztes Jahr genau das gleiche.
Ich versteh die Schuldendiskusion eh nicht die werden ihre Schulden einfach immer wieder anheben also die Schulden sind eh n verarsche wenj sie die immer ohne bedenken erhöhen können.
Das Hauptproblem ist eher die Bevölkerung.
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17.10.2013 11:26 Uhr von Todtenhausen
 
+3 | -0
 
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Den USA vertrauen? Wer macht denn sowas? xD
Selten habe ich so gelacht!
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17.10.2013 11:30 Uhr von Julian73
 
+0 | -0
 
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Es ist für den gesunden Menschenverstand nicht zu glauben, wie die Menschen und die Medien mit der angeblichen Lösung umgehen. Jeder weiß, dass es keine Lösung ist und dennoch will man feiern und sich freuen. Das ist krank.

Die USA ist zu einer Bananenrepublik geworden:
http://www.start-trading.de/...
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17.10.2013 11:31 Uhr von Best_of_Capitalism
 
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Wer ist mit mir einer meinung das eine Schuldenobergrenze bei diesem Geldsystem schwachsinnig ist?
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17.10.2013 12:40 Uhr von der_trompete
 
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Oh, Glück! Und die schulden sind somit auch kein Thema mehr (Medientechnisch)
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17.10.2013 13:11 Uhr von fraro
 
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Ist doch alles ganz einfach: es kann nur eine Rettung durch Deutschland geben. Immerhin wurde die pleite gegangene DDR auch schon erfolgreich einverleibt.
Mit so viel Erfahrung kann jetzt auch die USA übernommen werden. Bei dieser Gelegenheit könnte gleich der Soli etwas angehoben werden (es soll doch dann sicher in den USA überall blühende Landschaften geben ;-)

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