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"Iron Maiden": Fans in Stockholm erhalten Geld wegen schlechtem Sound nicht zurück

Beim Auftritt der Band "Iron Maiden" in Stockholm haben sich viele Fans über den immens schlechten Sound geärgert und sogar ihr Geld zurück verlangt. Der Veranstalter wiegelte diese Forderung nun ab.

"Es ist der schlechteste Sound, den ich seit 40 Jahren gehört habe. Ich kam mir so vor, als hätte man mir einfach nur mein ganzes Geld aus der Tasche gezogen", so ein Fan.

Die Veranstalter äußerten nun, dass das Erleben von Sound eine subjektive Sache sei. Deswegen würde man kein Geld zurück erstatten.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Geld, Sound, Stockholm, Iron Maiden
Quelle: www.metal-hammer.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.10.2013 08:03 Uhr von OO88
 
+2 | -3
 
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ist wie beim essen , wenn das gewicht eines steaks nicht in der karte steht kann es so wenig sein wie es sein will.
hier war es der ton , wenn nicht da steht in dolby 64 oder sowas kann es sein wie es will. nur geht man da nur 1 mal im leben hin.also veranstalter und band merken für zukunft.
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17.10.2013 08:18 Uhr von _griller_
 
+5 | -0
 
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Die Risiken eines Lifekonzertes.
Gut, Maiden sind keine Garagenband und da sollte der Gigmanager dafür sorgen, daß die Technik samt Crew, einen guten Job macht.

Up the Irons.
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17.10.2013 08:39 Uhr von pjh64
 
+5 | -0
 
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Naja, wenn die Beschallungstechnik nicht stimmt, ist sound kein subjektives Erlebnis, sondern etwas, was man bei den horrenden Eintrittspreisen wohl verlangen darf.

"Sound" wird evtl. zum subjektiven Erlebnis wenn die Spielart des Künstlers, - zb., wenn er etwas neues probiert - einem nicht behagen mag, aber Abmischung und Akkustik haben einfach zu stimmen.
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17.10.2013 08:43 Uhr von rubberduck09
 
+8 | -1
 
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Einen Miesen Sound hinkriegen kann jeder.

Auch die Schlaubis, die meinen es wäre eine gute Idee, die Mittel- und Hochtöner auf 1,40-2,50 Höhe aufzustellen.
Klar. Der Tinitus ist dann sicher.

Bass gehört auf den Boden, darüber Bassreflex, _darüber_ Hoch/Mitten aber _NIEMALS_ Mittel/Hoch auf Höhe der Ohren _direkt_ vors Publikum. Also in Anfassreichweite.
Wenn man schon diese Lautsprecher auf Ohrenhöhe platzieren muss dann aber bitte so dass man im Gedränge _niemals_ auf weniger als 2 Meter da rankommt.

Jede Disko die was auf Sound hält hängt diese Boxen sogar an die Decke weil a) die Soundverteilung besser ist und b) eben niemand der Gefahr einer Trommelfellverletzung ausgesetzt ist.

Bevor noch jemand fragt: Ich bin _kein_ Tontechniker aber ich habe bereits beide Aufstellarten erlebt. Dort wo die LS nach meiner Forderung aufgestellt/hängt waren war der Ton einfach immer weitaus ausgeglichener und auch besser verständlich. Der Wumms hat dabei aber nie gelitten.
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17.10.2013 08:57 Uhr von BeatDaddy
 
+2 | -8
 
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Sind die nicht alle wegen des ultimativ schlechten Sounds dahin gefahren?
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17.10.2013 10:29 Uhr von Darkara
 
+0 | -0
 
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Dann würd ich den Typen mal neben nen Presslufthammer packen und anmachen. Mal schauen ob dann "Sound" noch Subjektiv ist.
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17.10.2013 10:47 Uhr von ar1234
 
+1 | -0
 
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Die meisten Hörer werden nicht zum ersten mal auf so einem Konzert mit so einer Musik gewesen sein. Von daher dürfte es weit mehr als nur ein subjektives Wahrnehmen gewesen sein. Es bleibt zu fragen, ob sich die Band den durch die nachfolgenden Diskussionen entstehenden Rufschaden leisten kann.
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17.10.2013 11:32 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+1 | -0
 
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Ein guter Sound und damit ein entsprechend positives Erlebnis sollte und muss auch im Interesse der Band liegen. Denn so etwas wirft auch ein schlechtes Licht auf den auftretenden Künstler. Kann mir nicht vorstellen, dass ein derartig schlechter Sound (wenn es denn wirklich so war) und unzufriedene Fans einer Band wie Iron Maiden egal ist.

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