17.10.13 07:32 Uhr
 464
 

UV-Licht im OP kann Infektionsrisiko für Patienten reduzieren

Bei Operationen kommt es trotz aller Bemühungen um Keimfreiheit in den OP-Sälen immer wieder zu Infektionen. Diese Infektionen kann man durch spezielles UV-Licht verringern. Dies haben US-Forscher herausgefunden.

UV-Licht der Wellenlänge 207 Nanometer wirkte im Labor gegen Testkeime, unter anderem das Methicillin-resistente Bakterium Staphylococcus Aureus, MRSA.

Das getestete UV-Licht würde den Keim im Moment des Landens im OP-Gebiet abtöten. UV-Licht wird schon zum Beispiel für die Sterilisation von OP-Instrumentarium eingesetzt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Licht, OP, Infektion, Keim, UV-Licht
Quelle: www.aponet.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Forscher alarmiert: Blaue Wolken über Antarktis ungewöhnlich früh zu sehen
Kacke am Dampfen: Hält Vogel-Kot die Arktis kalt?
Seltenes Wetter: Hawaii ist schneebedeckt

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
17.10.2013 08:33 Uhr von rubberduck09
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Gute Idee
Bitte aber nicht vergessen den Mitarbeitern dann UV-Schutzbrillen zu verpassen denn auch für deren Augen kann das nicht gesund sein.
Kommentar ansehen
17.10.2013 10:13 Uhr von perMagna
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Nützt alles recht wenig, wenn die Nachsorge von unterbezahltem und völlig überfordertem Personal durchgeführt wird. Das ist wieder typisch Deutschland. Anstatt man die Probleme bei der Wurzel packt, wird wieder an einem kränkelnden System herumgedoktert, damit es gerade so funktioniert.
Es muss genug Pflegepersonal da sein, das sich genug Zeit nehmen kann, eine aufwendige Nachsorge zu betreiben. Dass diese Arbeit für das Geld zur Zeit keiner mehr machen will, wundert mich überhaupt nicht.
Und das MRSA-Problem muss einmal realistisch gelöst werden. Wenn man wirklich alle Richtlinien einhält, bedeutet das, dass man zum Betreten des Zimmers:
-eine hygienische Händedesinfektion durchführt
-einen Einmalkittel anzieht
-Mundschutz
-Handschuhe
-Haube glaube ich sogar auch
-nach Verlassen des Raumes alles entsorgen und wieder hygienische Händesdesinfektion

Und zwar jedes Mal. Beim Essen, einmal rein, einmal raus, wenn der Patient ein Glas Wasser braucht, usw.
Wenn man jetzt mit 3 Iso-Zimmern, einer Examinierten und einer Stationshilfe den Laden auf einer 40-Betten-Station schmeißen muss, ist das nicht mehr möglich und die Qualität leidet einfach.
Kommentar ansehen
17.10.2013 10:47 Uhr von Djerun
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
ähm wird trinkwasser nicht schon mit uv-licht entkeimt?

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

herzzerreißender Werbespot aus Polen rührt alle zu Tränen
Deutsche lieben Kindersex!
Israel bekommt Rüffel aus den USA


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?