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Kanada: Ehemalige Schokoladenfabrik wird in Zukunft Cannabis produzieren

Eine ehemalige Schokoladenfabrik der Hershey Company in Ottawa wird in Zukunft zur Produktion von Cannabis verwendet werden.

Die Tweed Incorporated ist eines von 185 Unternehmen, die für nächstes Jahr eine Genehmigung zur Herstellung medizinischen Marihuanas haben, und möchte dafür das Gelände der ehemaligen Hershey-Produktion nutzen.

Viele Kanadier betrachten Cannabis als ein vorteilhaftes Medikament. Mehr als 30.000 Einwohner verfügen bereits über eine medizinische Lizenz, um die Droge legal konsumieren zu können.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kanada, Cannabis, Marihuana, Schokolade
Quelle: www.middletownpress.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.10.2013 07:23 Uhr von Marknesium
 
+28 | -2
 
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kein wunder das in Kanada alle so freundlich sind :D
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17.10.2013 07:30 Uhr von hxmbrsel
 
+26 | -2
 
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Ich habe so dass Gefühl dass es bald fast überall Cannabis in irgendeiner Form geben wird.
Nur solange "Annette Schavan", noch lebt, wird sie uns versuchen zu Erklären, dass Alkohol und Nikotin, völlig Ausreichend sind!
Blöde Schlampe, die von nichts ne Ahnung hat!
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17.10.2013 07:55 Uhr von Steel_Lynx
 
+11 | -4
 
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Die Wahl ist gerade durch und trotz das alle Meckern, wurde wieder Mama Merkel gewählt, die die selben Deppen, auf die selben Positionen setzt, welche genau so handeln, wie sie es die letzten Jahre gemacht haben.

Da kann man sich über den "Schwan" (Schavan) aufregen wie man will, ist das Volk doch selber schuld.
Und jetzt komm mir nicht mit: "Ich habe was anderes gewählt".
41,5 % kommen nicht von den Stammwählern.
Solange die alten Parteien (CDU/CSU, SPD, usw.) da oben sitzen und in der Oposition, niemand vernünftiges sitzt; wer vernüntig ist, ist da die nächste Frage; wird sich an unserem Cannabisverbot, nichts ändern.
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17.10.2013 08:30 Uhr von Joker01
 
+11 | -2
 
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@Steel-Lynx

sorry, wegen Cannabis-Konsum werde ich bestimmt nicht die Öko-Faschisten Grüne wählen, lieber geht meine Stimme an kleinere Parteien.
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17.10.2013 09:26 Uhr von st4rscream
 
+0 | -1
 
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Gibts ne Stellenangebot? :D
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17.10.2013 09:51 Uhr von perMagna
 
+8 | -2
 
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@ Steel_Lynx

Wer seine Stimme bei der Bundestagswahl an der Haltung einer Partei zu Cannabis festmacht... Der sollte man ganz genau über den Stellenwert der grünen Blättchen in seinem Leben nachdenken.
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17.10.2013 11:48 Uhr von maxyking
 
+1 | -0
 
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@ perMagna

Grüne Blättchen sind mir egal violette Blüten das ist was zählt.
Nein Spaß, du hast schon recht, allerdings ist es so oder so egal wenn man wählt so lange die Pharmalobby die EU Diktatur mit kontrolliert.
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17.10.2013 13:13 Uhr von TiOne
 
+5 | -0
 
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@Joker01: Hättest Du doch auch gar nicht müssen - auch Piraten und die Linke haben Ideen zur Legalisierung von Cannabis ;) Den Grünne kauf ich das eh net mehr ab, schließlich wird das seit Ewigkeiten von denen angesprochen und selbst als sie mit der SPD an der Macht waren kam da nicht mehr zu...

@Thema: Hoffen wir, dass andere wichtige Nationen nachziehen - die Deutsche Regierung orientiert sich ja gerne am Amerikaner, vielleicht kommt das dann ja auch irgendwann... spätestens, wenn all die verbohrten und uninformierten Menschen, welche Cannabis für eine gefährliche Droge halten, nach und nach aus der Politik verschwinden (altersbedingt) können wir in Deutschland vielleicht Politik fürs 21. Jahrhundert machen.

@Steel_Lynx: Ich hab aber was anderes gewählt ;)
Nein ernsthaft, es ist schon traurig, dass CDU und SPD, welche seit Jahren das Volk für dumm verkaufen und nur Lobby-Politik betreiben noch soviele Stimmen kriegen können. Kann nur von meiner Heimatstadt sprechen, dort wurde die CDU hauptsächlich in den Stadtvierteln gewählt in denen eher die bildungsfernen Schichten wohnen. Es könnte also ein Bildungs- bzw. Informationsproblem sein, wobei ersteres von der CDU (die ja in ihrer letzten Amtsperiode die Ausgaben für Bildung gesenkt hat) anscheinend forciert wird.

Solange Parteien wie z.B. die Piraten als Kasperleverein angesehen werden, nur weil dort noch demokratisch in der Partei entschieden wird und es dabei auch mal zu Unstimmigkeiten kommt (im Gegensatz zur CDU, wo Muddi Merkel der Partei vorgibt, was sie zu sagen haben, wenn sie ihre politische Karriere weiterführen möchten), werde ich wohl auch bei den nächsten Wahlen immer wieder enttäuscht werden.

Btt: Am Ende bleibt eben ja noch nach Kanada auszuwandern, beruflich für mich eh interessant (Rockstar Toronto, Ubisoft Montreal,...)


@perMagna: Es geht weniger darum, dass die Cannabislegalisierung existenziell wichtig wäre, sondern darum, dass man sich von einer Partei wie der CDU als aufgeklärter Bürger verarscht, belogen und bevormundet fühlt. Wenn man die Drogenbeauftrage der CDU hört weiß man nicht, ob man sie auslachen soll, oder weinen soll, weil man weiß, dass es Menschen gibt, die diesen Bullshit auch noch glauben.

Und da kommt bei den großen Parteien eben vieles dazu, bei denen es ähnlich ist (z.B. Killerspieleverbot, NSA-Affäre, schlechter werdendes Bildungssystem, GEZ-Kopfpauschale, Lobbyismus durch fehlende Transparenz, 2 Klassen Gesellschaft, fragwürdige Bauprojekte (wie S21, Berliner Flughafen,...), Privatisierung von Trinkwasser, ...).
THC ist da quasi die Kirsche oben drauf, wenn man eine Partei wählt, die gegen die richtigen Missstände vorgehen will ;)

[ nachträglich editiert von TiOne ]
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17.10.2013 20:40 Uhr von mcdar
 
+1 | -0
 
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Aha, synthetisches Cannabis, Hauptsache was zum verkaufen und die Weltbevölkerung vorher 100 Jahre lang verschaukelt.
Das Kraut wächst von alleine überall wie Brennesseln, man braucht keine "Fabriken" dafür. Allerdings möchte ich auch meine Klamotten aus Hanffaser haben und mein Haus aus Hanf bauen dürfen, ohne "seltenheits-Aufpreis" zu blechen o.ä.
oh Grammatik, jetzt schreibt man Brennesseln mit 3xN, den Blödsinn mach ich nicht mit, das kann man nicht mal aussprechen, ohne über die eigene Zunge zu stolpern. ;)
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19.10.2013 18:13 Uhr von spliff.Richards
 
+0 | -0
 
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@maxyking

"allerdings ist es so oder so egal wenn man wählt so lange die Pharmalobby die EU Diktatur mit kontrolliert."

Also brauchen wir nur eine Lobby der Cannabiszüchter.
Geführt von Howard Marks oder so ^^
Welches enorme potential dahinter steckt damit Geld zu verdienen, müsste dann doch auch mal dem letzten EU Fatzken klar werden. Die EU könnte dann auch unserer Bundesregierung den Maulkorb verpassen.
Wenn man das System schon nicht ändern kann, muss man versuchen es zu nutzen ^^

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