16.10.13 19:38 Uhr
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Der "Dreamliner" wird zum Albtraum für Boeing

Vor ein paar Jahren hat der US-Flugzeughersteller Boeing den Jet mit der Bezeichnung 787 vorgestellt.

Er wird auch auch als "Dreamliner" bezeichnet. Doch mit diesem Jet hat Boeing nur Probleme.

Mittlerweile sind Boeing mit seinem "Dreamliner" schon viele Pannen unterlaufen. Zuletzt landete in Indien ein Jet mit einem Loch im Rumpf.


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WebReporter: Alekstase
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Boeing, Dreamliner, Albtraum, Boeing 787
Quelle: www.focus.de
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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.10.2013 19:47 Uhr von Johnny Cache
 
+2 | -0
 
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Ich möchte lieber gar nicht wissen was kommende revolutionäre Designs wie Blended Wing Bodies für Probleme machen werden wenn selbst ein konventionelles Modell schon einen solchen Ärger macht. Man sollte echt nicht glauben wie lange Boeing das schon macht wenn man sieht wie viel da daneben geht.
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16.10.2013 19:53 Uhr von OO88
 
+1 | -3
 
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dachte boeing ist pleite ,
der letzte gruß der indianer vor dem ableben ist doch nice dreams.
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16.10.2013 21:06 Uhr von Perisecor
 
+6 | -4
 
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@ franz.g

Airbus und Boeing nehmen sich nicht viel, schaut man aber genauer hin, so hat Boeing seit Airbus-Gründung weniger Abstürze pro Flugmeile zu verzeichnen. Die Abweichungen sind aber so gering, dass der Faktor Mensch (= Pilotenfehler/Mechaniker-Fehler) die Statistiken zu stark beeinflusst.

Wie üblich hast du aber halt keinen Plan.



@ Johnny Cache

Die Probleme der 787 sind nicht größer als die anderer Flugzeuge. Tatsächlich sogar sind sie kleiner - es gab keinen (Prototyp)-Absturz wie z.B. bei der A320-Serie und auch keine Unfallhäufung wie bei den DC-10-10.

Die Welt wird allerdings stets globaler und vernetzter und das Medienangebot größer - Fehler wie beim A380 oder nun bei der 787 werden aufgebauscht und mehrfach berichtet. Alleine bei SN ist das ja nun die zweite News dazu heute.


@ OO88

"dachte boeing ist pleite ,"

lol.
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16.10.2013 22:37 Uhr von Azeruel
 
+2 | -0
 
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"Die Probleme der 787 sind nicht größer als die anderer Flugzeuge. Tatsächlich sogar sind sie kleiner"

Meiner Meinung nach ist es sowieso unsinnig solche Statistiken zu Rande zu ziehen. Aktuell hat jedes Flugzeugtyp seine Probleme. Welche davon in den Statistiken auftaucht steht nirgends. Es bleibt letzten Endes nur zu sagen dass alle aktuellen Flugzeugtypen einen Sicherheitsstandard haben der es auch bei groben Mängeln (frage der Definition) erlaubt das Flugzeug sicher zu landen.

Man kann hier also nur einen riesen Lob an die internationalen Flugsicherheitsbehörden aussprechen. Ich erinnere an den diesjährigen Fall an dem der Vorsorge halber alle Dreamliner für ein viertel Jahr aufgrund von möglichen Fehlkonstruktionen des Batteriesystems still standen. (Nein das ist kein Bashing 787 ist schlechter als ...)
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16.10.2013 22:44 Uhr von Perisecor
 
+2 | -2
 
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@ Azeruel

Richtig. Auch in der Innenausstattung etc. nehmen sich die Hersteller nichts.

Als Passagier muss man sich weder bei Boeing, noch bei Airbus, aber auch auch nicht bei den kleineren Commuter-Herstellern wie Bombardier oder Embraer fürchten.

Die meisten Fehler sind letztlich auf menschliches Versagen zurückzuführen - selbst die gehäuften Unfälle der z.B. DC-10 waren letztlich menschliches Versagen, weil zwei Maschinen schlicht bei der Nachrüstung übersehen wurden.


Gleichzeitig stecken moderne Flugzeuge auch sehr viel weg und gleichen dadurch menschliche Fehler aus - bei der total zerstörten 772 in San Francisco dieses Jahr (reiner Pilotenfehler) gab es nur zwei Todesopfer, bei den zwei de facto Abstürzen der A340 der letzten Jahre sogar gar keine.
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16.10.2013 23:14 Uhr von Blubbafish
 
+2 | -0
 
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@Johnny Cache
Der Dreamliner ist kein "konventionelles" Fluegzeug. Bei diesem Typ wurden deutlich mehr Teile aus Kohlenfaserverbundwerkstoffen gefertigt. Ähnlich dem A350 mussten hier neue Fertigungsprozesse gefunden werden. Daher kommen auch ein Großteil der Probleme.
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17.10.2013 01:39 Uhr von Hugh
 
+1 | -1
 
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@ Perisecor:

"Airbus und Boeing nehmen sich nicht viel, schaut man aber genauer hin, so hat Boeing seit Airbus-Gründung weniger Abstürze pro Flugmeile zu verzeichnen. Die Abweichungen sind aber so gering, dass der Faktor Mensch (= Pilotenfehler/Mechaniker-Fehler) die Statistiken zu stark beeinflusst."

Was man gut anhand der Tatsache illustrieren kann, dass sich dieses Verhältnis umkehrt, so bald man die Widebodies ausklammert:

"Mit 0,16 Unfällen mit Verlust von Menschenleben pro eine Million Starts weist die A320-Familie eine geringfügig höhere Sicherheit auf als die „klassischen“ (gebaut seit 1984) und „Next Generation“ (gebaut seit 1997) Versionen des Hauptkonkurrenten Boeing 737, die zusammen auf eine etwas höhere Unfallrate von 0,20 kommen."

(Wikipedia)


Fragt man Piloten, bekommt man über die Qualität der Anbieter - wenig verwunderlich - Einschätzungen, die davon abhängen, ob die Damen und Herren nun auf dem großen A oder dem großen B unterwegs sind ;-).
Ich habe nur ein mal die Einschätzung eines Triple-Seven-Piloten gehört, dass sein Cockpit eine (O-Ton) "ergonomische Katastrophe" sei (eine Einzelmeinung).
Ansonsten ein klasse Flugzeug und ein wahrlich imposanter Anblick im Flug. Trotzdem wurden sowohl die Tripple Seven, als auch bspw. die A330 schon aufgrund menschlichen Versagens geschrottet (vgl. SFO-Unfall und AF447). Und der Absturz der 777 damals in Heathrow war wohl triebwerksseitig verursacht, da kann Boeing genau so wenig dafür wie Airbus für den Triebwerkszerleger bei der Quantas-A380.

Zur Meldung ansich: die 787 hat zwar eine Reihe von Problemen gehabt, dennoch muss man den Hut vor den Boeing-Leuten ziehen. Insgesamt haben sie in vielerlei Hinsicht Neuland betreten und ich habe keinen Zweifel daran, dass die 787 nach anfänglichen Schwierigkeiten auf Jahrzehnte ein großer Wurf wird.
(Btw, als Lokalpatriot bin ich zudem leise stolz auf Boeing: Die Gründerfamilie, die Böings, stammen aus einem Kaff, einen Steinwurf von mir entfernt: http://upload.wikimedia.org/... ;-) ).

[ nachträglich editiert von Hugh ]
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17.10.2013 20:46 Uhr von Perisecor
 
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@ franz.g

lol! Hugh hat ja schon Statistiken gepostet.

Deine hingegen ist wertlos, denn sie ist
a) unvollständig
b) geht nicht auf geflogene Meilen pro Flugzeugtyp ein
c) war Boeing auf dem Markt bevor es Boeing gab und Flugzeuge aus der Zeit sind nach wie vor bei eher weniger angesehenen Airlines im Dienst
d) Hat Airbus nur wenige Jahre lang mehr Flugzeuge als Boeing verkauft


Richtige Quellen sehen so aus:
http://airtravel.about.com/...

Die Zahlen dort gehen aber auch nicht nach technischen Problemen - so haben z.B. die Anschläge vom 11. September 2001 die 767 deutlich und die 757 spürbar im Ranking verschlechtert, während z.B. die 747classic ein extrem beliebtes Anschlagsziel war.


Du bist echt der schlechteste Troll überhaupt, franz.g.
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18.10.2013 19:30 Uhr von Perisecor
 
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@ franz.g

lol!
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18.10.2013 20:11 Uhr von Perisecor
 
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@ franz.g

Wenn, dann müsste man die Boeing 787 mit dem Airbus A380 vergleichen - den beiden neusten im Dienst stehenden Modellen der Hersteller.


Der A350 ist noch nicht mal eingeführt, seit drei Monaten fliegt - selten - ein Prototyp.
Die 787 hingegen ist bereits mit aktuell 90 Flugzeugen seit 2 Jahren im Liniendienst (minus 3 Monate Grounding).


Und da wunderst du dich ernsthaft, dass die 787 mehr Zwischenfälle produziert hat? Lächerlich.


Deine Argumentation ist, mal wieder, einfach nur totale Scheiße und extrem bescheuert. Das fängt von völlig dummen Vergleichen an (787 <> A350), geht über eine total bescheuerte Quellenauswahl (Wikipedia - Bemerkenswerte Zwischenfälle der Luftfahrt in der Übersicht) und hört noch längst nicht dabei auf, dass du seriöse Quellen versuchst abzuwerten.
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19.10.2013 01:44 Uhr von Perisecor
 
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@ franz.g

Genau, und bei Boeing sind auch nicht die Flugzeuge schuld, sondern der japanische Batterie-Hersteller GS Yuasa.


Aber richtig - ich drehe mir das alles so hin. Haarrisse an Flügeln sind ja nicht so wichtig und Luftversorgung braucht auch keine Sau. Und ein Vergleich A350 und 787 ist ja auch total passend.


Am Ende bleibt eben, wie üblich:
Ich habe belastbare Quellen vorgelegt, genauso wie Hugh, und du nicht.
Und im Gegensatz zu dir habe ich auf total absurde und bescheuerte Beispiele und Vergleiche verzichtet, die lediglich aufzeigen, dass du
1) keine Ahnung vom Thema hast
2) schon massiv manipulieren musst, damit du irgendetwas findest, was auch nur ansatzweise nach einem Argument aussehen könnte.



Aber auch das ist für dich üblich.
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19.10.2013 02:28 Uhr von Perisecor
 
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@ franz.g

Ah, und schon fällt die Maske wieder.

"Die USA sind voll blöd, deshalb ist Airbus besser".

Sag das doch einfach am Anfang und versuche keine Diskussion zu führen, der du intellektuell bei weitem nicht gewachsen bist.
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19.10.2013 03:03 Uhr von Perisecor
 
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@ franz.g

Nach wie vor keine Argumente.
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19.10.2013 16:00 Uhr von Hugh
 
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franz,

ist das wirklich das Niveau, auf dem Du Dich argumentativ auseinandersetzen willst?
Willst Du uns hier wirklich erzählen, dass Boeing quasi dazu unfähig ist, Qualität zu produzieren (Deine Wortwahl)?

Das kann doch alles nicht Dein Ernst sein.
Hast Du überhaupt eine Vorstellung davon, was für ein vielfältig erfahrener Hochtechnologie-Konzern Boeing ist?
Angesichts dieser Tatsache kann man nicht mit solch hanebüchenen Argumentationen kommen.
Das soll im Umkehrschluss nicht bedeuten, dass Airbus keine guten und innovativen Flieger baut. Als Deutscher bin ich auch wirklich sehr stolz auf, und überzeugt von Airbus - aber das lässt in keiner Weise mein Urteilsvermögen trüben und auch nicht die Faszination vor der Technik, die aus dem Hause Boeing kommt. Da arbeiten, wie auch bei Airbus, die besten Ingenieure, die man weltweit bekommen kann. Und ich würde keine Sekunde zögern, mit einer 787 um die Welt zu jetten (und wenn ich es mir leisten könnte, würde ich es auch sofort tun).
Ganz offen gesagt hoffe ich als Aviatik-Begeisterter sogar darauf, dass ich in den nächsten Jahren dazu komme, sowohl mit der 787, als auch mit der A380 (und später mal der A350) in den Urlaub fliegen zu dürfen. Die zweistrahlige Königin der Lüfte, die 777, steht auch noch auf meiner to-do-Liste.

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