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Augsburg: Menschenwürde verletzt - Angeklagter sollte Erbrochenes aufbewahren

Auf Befehl des Augsburger Landgerichtes hin sollte ein dort Angeklagter sein Erbrochenes aufheben, damit eine Untersuchung feststellen konnte, ob er tatsächlich aufgrund einer Magen-Darm-Grippe verhandlungsunfähig war.

Der behandelnde Arzt stellte die Untersuchung allerdings ohne das Erbrochene, da er die Aufbewahrung kritisch sah.

Zu dem gleichen Entschluss kam auch das Oberlandesgericht München, welches die Aktion als hochgradig unverhältnismäßig und unnötig empfand. Der 79-jährige Angeklagte war laut Untersuchung wirklich krank.


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WebReporter: RobinHet
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Landgericht, Angeklagter, Erbrochenes, Menschenwürde, Aufbewahrung
Quelle: www.gegen-hartz.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.10.2013 18:28 Uhr von Borgir
 
+12 | -0
 
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Warum soll man denn deswegen das Erbrochene aufbewahren? Die Herren Richter dort sind anscheinend auch geistige Tiefflieger.
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16.10.2013 19:11 Uhr von bpd_oliver
 
+9 | -0
 
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Ich würds machen, aber nur, um es dem Richter auf den Schreibtisch zu kippen.
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17.10.2013 06:27 Uhr von langweiler48
 
+0 | -0
 
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Bei mir wuerden die Richter den Sitzungssaal erst dann verlassen, wenn sie das EWrbrochene durch Aufessen entsorgt haetten. Schwarzes bloedes Richtervolk.

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