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"BAP"-Sänger bittet um Gnade für Skandalbischof und Ende der "Hexenjagd"

Der "BAP"-Sänger Wolfgang Niedecken hat sich für den umstrittenen Limburger Bischof eingesetzt, dem Millionenverschwendung vorgeworfen wird.

Zwar sollte Franz-Peter Tebartz-van Elst zurücktreten, aber man müsse auch gnädig mit dem Geistlichen umgehen.

"Seine Schuld ist nachgewiesen, aber ich finde, dass man jetzt aufpassen muss. Sowas darf nicht zur Hexenjagd ausarten", so Niedecken.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Ende, Sänger, Gnade, Franz-Peter Tebartz-van Elst, BAP, Hexenjagd
Quelle: www.ksta.de
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.10.2013 19:17 Uhr von Ms.Ria
 
+9 | -0
 
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So sympathisch ich Wolfgang Niedecken sonst immer finde - in diesem Fall kann ich ihm nicht zustimmen.

Diese Verschwendung kann gar nicht groß und laut genug angeprangert werden. Ich hab letztens irgendwo gelesen dass alleine seine Badewanne 15.000 Euro gekostet haben soll. Hallo?...ist sein Hintern aus Gold oder was.

Dieser Vorfall zeigt nur einmal mehr, was für ein intriganter, geltungssüchtiger und vor allem realitätsfremder Haufen die Führungsriege der katholischen Kirche ist.

"Sowas darf nicht zur Hexenjagd ausarten".. Früher war´s die Kirche, die Hexen gejagt hat - ich hab nichts dagegen wenn heute vollgefressene Kirchenoberhäupter entlarvt und bestraft werden, dafür dass sie ihr Amt derart missbrauchen. So ändern sich die Zeiten, Herr Tebartz-van Elst.^^
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16.10.2013 19:27 Uhr von OO88
 
+1 | -5
 
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der bischof wurde von den handwerkern einfach ausgenommem ohne ende.
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16.10.2013 19:38 Uhr von Terryxy
 
+8 | -0
 
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"Sowas darf nicht zur Hexenjagd ausarten", so Niedecken.
sowas muss! zur Hexenjagd ausarten denn was der machen durfte ist abartig Krank und muss verfolgt werden, Gnadenlos.
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17.10.2013 22:37 Uhr von demokratie-bewahren
 
+2 | -0
 
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Ein peinliches Statement ! Wieder einmal soll Tebartz zum Opfer stilisiert werden - nein ! er hat sich versündigt. Seine Stellung und seine Einstellung haben diese Fallhöhe ausgelöst. Niedecken wollte wohl einfach mal wieder in die Presse, da Tebartz ja noch nicht mal die Spur von Einsicht gezeigt hat oder gar Reue - und dann Gnade - wofür und von wem denn ?
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18.10.2013 04:06 Uhr von Karlchenfan
 
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Ich find schon,das dem Buschkopf so richtig einer übergebraten gehört,ab inne Sahara und Sandkörner stappeln.Und der gesammten Kirche gleich einen mit,auch wenn der Bunker in Limburg jetzt mal die Peanuts von über 30 Mios. gekostet hat,anscheinend ist ja genug Kohle im Vermögen des Bistums vorhanden,die jaulen ja jetzt nur deshalb so laut,weil olle Tebartz da so´ne Delle in den Beutel gehauen hat.
Was hätt´ man mit der Kohle nicht alles sinnvolles anstellen können,die Tafel der Stadt unterstützen,Kindergärten installieren,mir geben,der Möglichkeiten gäb es da bestimmt viele und der himmlische Stehgeiger verballert das für seinen irdischen Hintern.Nicht zu fassen.
Was bin ich froh,das keiner dieser Beutelschneider auch nur einen Pfennig von meinem Gehalt gesehen haben.Bin am Morgen meines 14. Geburtstags zum Ortsamt und hab meine Zwangmitglietschaft gekündigt.
Wusstet ihr,das Eure Eltern,auch wenn sie aus der Kirche ausgetreten sind,weiterhin Kirchensteuer für Euch berappt haben? Und das man selber erst mit 14 Jahren selber drüber entscheiden darf,ob man dabei bleiben möchte oder nicht?
Das heißt,selbst bei Austritt MUSS man mindestens 14 Jahre für jedes Kind Kirchensteuer löhnen.Rechnet mal jeden Monat ´nen 10er,so grob,macht per Kind mal so eben 2000 Steine,die ihr an solche Pfeifen verballert habt.Mindestens.Für nix.
Oder wem von Euch hat die Kirche definitiv geholfen und ich meine nicht einstudierte Worte und mittleidigen Händedruck bei der Beisetzung eines Lieben,denn das zahlt man extra,sondern richtige Hilfe,wenn man gar nicht mehr ein oder aus wusste?Und wo da soviel Kleingeld in der Hinterhand ist?

[ nachträglich editiert von Karlchenfan ]
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18.10.2013 04:50 Uhr von Karlchenfan
 
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Sorry,nicht Ortsamt,Standesamt ist zuständig.
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01.09.2014 21:01 Uhr von golf66
 
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In irgend einer Talk-Runde hat Wolfgang Niedecken noch gejammert das er vom Pfaffen als kleiner Bub missbraucht wurde.

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