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FC-Bayern-Chef warnt vor Katar-Kritik: Deutschland "hat dort Milliardenaufträge"

Der FC-Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge hat eindringlich davor gewarnt, den Fußball-WM-Ausrichter in Katar zu sehr zu kritisieren.

"Man hat den Eindruck, dass Katar die WM im Griff hat. Man muss aufpassen, dass man die Kritik nicht übertreibt. Die deutsche Industrie hat dort Milliardenaufträge", so Rummenigge.

Die FIFA habe sich für Katar entschieden und dies müsse man akzeptieren.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Deutschland, FC Bayern München, Chef, Kritik, Weltmeisterschaft, Katar
Quelle: www.focus.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.10.2013 17:45 Uhr von real.stro
 
+22 | -1
 
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Schickt den Mann dorthin, da kann er fleißig mitarbeiten!

Ciao
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16.10.2013 18:21 Uhr von Selle
 
+9 | -3
 
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Genau, was die Geldgeier entscheiden muss akzeptiert werden. Und da die großen deutschen Konzerne/Politiker und anderen "Hohen" Konsorten dort unten Geld scheffeln, während die Arbeiter zu Grunde gehen, sollen wir hier bloß das Maul halten, damit die Elite und Er kein Geld verlieren....

Ich glaub dem Rummenigge ist die Maß zu Kopf gestiegen...

[ nachträglich editiert von Selle ]
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16.10.2013 18:26 Uhr von Borgir
 
+9 | -1
 
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Die beuten dort Hunderttausende Arbeiter aus, bezahlen Hungerlöhne und lassen die Leute unter erbärmlichsten Umständen arbeiten und sterben. Und wegen Aufträgen die Geld bringen soll man das Land einfach so gewähren lassen.

Sehr geehrter Herr Rummenigge,

fahren Sie dorthin, helfen sie arbeiten, geben sie ihren Pass ab und sterben sie auf der Baustelle. Mal sehen, ob sie´s dann immer noch verteidigen.

Dass die FIFA da nichts gegen tut ist echt eine Lachnummer.
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16.10.2013 18:37 Uhr von sputnik66
 
+10 | -1
 
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War da nichts mit zwei Rolex - Uhren im wert von 100.000 Euro die er in Katar bekommen hat?
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16.10.2013 19:39 Uhr von TObis33
 
+3 | -1
 
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Natürlich sind Arbeitszustände mehr als kritisch und inakzeptabel, jedoch gibt es (fast) immer zwei Seiten.

Ich kann die vorherigen Kommentare verstehen, aber leider sind diese nur emotional geprägt. Die "Milliardenaufträge" bedeuten tausende Arbeitsplätze in Deutschland. Es ist LEIDER alles durch die sogenannte "tolle Globalisierung" verknüpft was mir nicht gefällt, aber nicht ändern ist, wenn man nicht geschlossen dagegen vorgeht.

Heute regen sich alle wieder auf, weil es in der Presse steht; ein paar Berichte, aber morgen denkt keine Socke mehr daran.

Einzige Option: Volksbegehren - Teilnahme-Boykott starten. Die Fussballspiele der DFB-Elf nicht mehr schauen/besuchen, keine Merchandise-Artikel mehr kaufen.
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17.10.2013 00:10 Uhr von mort76
 
+2 | -2
 
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...aha, dem feinen Herrn Rummenigge geht also nix über Geld- seine Moral ist käuflich.
Scheiß auf die Arbeitsbedingungen, solange ein paar Jobs in Deutschland dranhängen...ja, der Mann hat klare Prinzipien.
Bravo.

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