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Jüdische Familie will NS-Raubkunst von Österreich zurückhaben

Eine reiche österreichische Familie verklagt derzeit den Staat auf die Herausgabe von NS-Raubkunst. Es handelt sich dabei um ein Werk des Malers Gustav Klimt: Der so genannte "Beethovenfries".

Das Werk ist mehr als zwei Meter hoch, 34 Meter lang und wiegt 4.000 Kilo. Es ziert derzeit die Wände eines Saals der Wiener Secession. Es gehörte einst der Familie Lederer, die 1938 von Österreich in die Schweiz floh. Ihre Kunstsammlung wurde damals geraubt.

Zur Debatte steht nicht der Kunstraub durch die Nazis allgemein, sondern wie der österreichische Staat mit der Rückgabe der Raubkunst nach dem Krieg umgegangen ist.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Österreich, Familie, NS, Raubkunst, Gustav Klimt
Quelle: www.haaretz.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.10.2013 16:14 Uhr von Sirigis
 
+4 | -0
 
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Wenn Herr Erich Lederer tatsächlich im Jahr 1973 den Beethovenfries an den Österr. Staat verkauft hat, frage ich mich, welche Besitzansprüche die Familie Lederer anmeldet. Mal sehen, wird sich ja sicher klären lassen.
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16.10.2013 19:42 Uhr von daguckstdu
 
+4 | -7
 
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Komisch immer wieder das gleiche Personen bei bestimmten News!

Auch immer wieder die gleiche Methode!

verunglimpfen, beschönigen und ignorieren!
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17.10.2013 09:04 Uhr von langweiler48
 
+2 | -4
 
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Wenn sie das Geld mit Zinseszins zurueckgeben, dann wuerde der Herausgabe des Kunstwerkes nichts im Wege stehen.

Ansonsten verkauft ist verkauft, ob dies erzwungen wurde oder nicht.
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17.10.2013 09:44 Uhr von daguckstdu
 
+4 | -3
 
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@langeweiler

"Ansonsten verkauft ist verkauft, ob dies erzwungen wurde oder nicht."

Es ist schon sehr auffällig welches Rechtsverständnis sich hier breit macht, wobei das dem gültigen Recht widerspricht!
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17.10.2013 10:31 Uhr von langweiler48
 
+2 | -4
 
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@daguckstdu ........

Das Kunstwerk wurde vor 40 Jahren verkauft. Ob der damalige Verkaeufer noch lebt geht aus der Quelle niicht hervor um ihn ueber das Zustandekommen des Vekaufes befragen koennte. Und jetzt etwas zu behaupten, ist schon mehr als fraglich.

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