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Urteil: Lotto-Millionär muss Hälfte des Gewinns an seine Ex-Frau abgeben

München/ Karlsruhe: Hermann N. (69) spielte zusammen mit seiner Lebensgefährtin Lotto. Er zog das große Los und gewann eine Million Euro.

Das Geld wollte er sich mit seiner Birgit J. (57) teilen. Die Ex-Frau Anneliese (64) wollte jedoch auch ihren Anteil haben und es ging vor Gericht.

Das Urteil: Die Ex-Frau bekommt die Hälfte des Gewinnes, da sie zu dem Zeitpunkt noch verheiratet waren, als das Geld überwiesen wurde.


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WebReporter: _Fuchsi_
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gewinn, Urteil, Lotto, Ehefrau, Hälfte
Quelle: www.bild.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.10.2013 15:06 Uhr von hxmbrsel
 
+33 | -6
 
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Man sollte auch nur Heiraten, wenn man sich wirklich sicher ist und über sich selbst erhaben!
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16.10.2013 15:31 Uhr von jjbgood
 
+30 | -13
 
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jup, und hätte sie das geld gewonnen während der ehe, dann hätte er keinen cent davon gesehen... tolle gesetze haben wir....
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16.10.2013 15:57 Uhr von Knoffhoff
 
+22 | -1
 
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Da hätte er mal lieber die Klappe halten sollen.
Lottogewinne werden normalerweise diskred behandelt.
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16.10.2013 16:07 Uhr von perMagna
 
+3 | -2
 
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Marriage - betting half your shit that you´ll love someone forever.
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16.10.2013 16:28 Uhr von Sneaker29
 
+17 | -0
 
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@huersch
Die Ex-Frau bekommt natürlich 50% von Gewinn Ihres Mannes. Dieser bekommt auch nur 50% des Gesamtgewinns, da er eine Tippgemeinschaft mit seiner aktuellen Lebensgefährtin hat. Daher bekommt die Lebensgefährtin 50%, der Mann 25% und die Exfrau auch 25%. Ganz einfach.
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16.10.2013 16:49 Uhr von magnificus
 
+13 | -1
 
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"da sie zu dem Zeitpunkt noch verheiratet waren"

Also alles korrekt. Zugewinne in der Ehe werden geteilt.
Wenn sie schon nicht mehr zusammen gelebt haben, hätte er es besser verheimlichen müssen.

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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16.10.2013 17:01 Uhr von derSchmu2.0
 
+5 | -0
 
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Zuerst dachte ich auch nur, toll, die leben seit 8 Jahren nicht mehr zusammen und dann tut die so, als hätte sie (moralischen) Anspruch auf die Kohle....
...dann dachte ich mir, der Typ hatte 8 Jahre Zeit und währenddessen die (steuerlichen) Vorteile des Familienstandes wohl auch genutzt...von daher, selber schuld...auch wenn das Gesetzt generell da auch nicht zeitgemäß zu sein scheint...
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16.10.2013 17:11 Uhr von Selle
 
+2 | -1
 
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Naja, eine Scheidung ist soweit ich weis nicht unbedingt kostengünstig.

Und dort steht ja auch nicht, wie die finanzielle Situation vor dem Lottogewinn war.
Außerdem bekommt die Frau doch schon einen Teil der Rente und vermutlich noch Unterhalt, von daher ist das unverhältnismäßig. Aber da sieht man eben, welch Generation im BGH urteilt...

Aber da man ja eigentlich weis, wie gearscht man als Mann in D ist, hätte ich den kompletten Gewinn an meine derzeitige Lebensgefährtin auszahlen lassen und anschließend meinen Teil an ein ausländisches Konto überwiesen...Gibt genug Steueroasen mit Bankgeheimnis.

Ich kann nur hoffen, das der Typ jetzt nicht auch noch beide Anwälte zahlen muss bzw. die Gerichtskosten. Dann bleibt von seinem Gewinn nicht mehr viel übrig
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16.10.2013 17:13 Uhr von desinalco
 
+2 | -0
 
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hat er sich ziemlich dumm angestellt, trotzdem tut er mir leid
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16.10.2013 17:50 Uhr von Sirigis
 
+2 | -1
 
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Ja, eine Scheidung acht lange Jahre hinauszuzögern ist dämlich. Wer heute heiratet, könnte ja einen Ehevertrag abschließen, habe damit bei meiner Exehe sehr gute Erfahrungen gemacht, kein Streit, alles vorab schon geklärt, die Scheidung dauerte keine 10 Minuten, und wir können uns heute noch friedlich miteinander unterhalten. Und nein, wir hatten bei der Eheschließung nicht vor, uns wieder scheiden zu lassen, ist halt so passiert.
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16.10.2013 18:19 Uhr von zascha911
 
+3 | -1
 
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ein Gerichtsurteil zum Gunsten der Frau, was für eine Überraschung.
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16.10.2013 19:12 Uhr von Petabyte-SSD
 
+2 | -0
 
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Wenn sich zwei lieben, WOZU dann einen Knebelvertrag unterschreiben?
EHE= Erfindung des Teufels
Und ein Segen für Anwälte :)
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16.10.2013 20:13 Uhr von OO88
 
+0 | -2
 
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seine frau heist finanzamt
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16.10.2013 20:33 Uhr von willi_wurst
 
+0 | -0
 
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An seiner Stelle hätte ich mich italienisch Scheiden lassen.... wesentlich günstiger ^^
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16.10.2013 20:49 Uhr von iphonemann
 
+2 | -2
 
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wie wers mal mit zu ende schreiben, news voll fürs Müll.

hier gets weiter Quelle

Hermann ging in Berufung, zog vors Düsseldorfer Oberlandesgericht. Dort waren die Ansprüche der Ex im Dezember 2011 abgewiesen worden. Die Richterin fand Annelieses Klage „grob unbillig“ – heißt: dreist! Nach so einer langen Trennungszeit sei die Wirtschaftsgemeinschaft aufgehoben. Hermann N. solle nur 7639,87 Euro zahlen – Zugewinn, der NICHTS mit dem Lotto-Glück zu tun hat.

also sie bekommt nichts, nur 7639,87 Euro was mit dem Lottogewinn nichts zu tun hat.
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16.10.2013 21:44 Uhr von Delios
 
+1 | -1
 
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Leute... die news gabs schonmal und ist wie mein Vorschreiber schon angemerkt hat zugunsten des Mannes ausgegangen.
Die meisten schreiben doch immer wie die BILD lügt, also recherschiert auch mal ein wenig bevor ihr hier irgendwas dazu beitragt...
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16.10.2013 22:04 Uhr von farm666
 
+0 | -0
 
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Und am ende kassieren alle ab weil ein stück papier damals unterschrieben wurde(Ehevertrag)

[ nachträglich editiert von farm666 ]
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16.10.2013 22:09 Uhr von magnificus
 
+0 | -0
 
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Ihr seid ja ganz helle. iphonemann und darunter

Und ganz zum Schluss steht in der Quelle.

"Nun entschied der BGH zugunsten seiner Ex-Frau Anneliese."

Und das BGH steht ja wohl über dem OLG.


Wie wers mal mit zu Ende lesen?
oder
recherschiert auch mal ein wenig bevor ihr hier irgendwas dazu beitragt...


[ nachträglich editiert von magnificus ]
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17.10.2013 01:13 Uhr von D3FC0N
 
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Mich würde interessieren was passiert wäre wenn die Frau im Lotto gewonnen hätte. Wobei ich das Ergebnis mit Sicherheit schon vorhersagen kann.
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17.10.2013 02:15 Uhr von maximus76
 
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@ AktenJoe : das kannste schon für 20000€ haben, die alte findet keiner wieder!!!
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17.10.2013 07:16 Uhr von Karlchenfan
 
+0 | -1
 
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Lt. Gesetz Zugewinn während der Ehe,selber schuld,wenn man sich nicht scheiden läßt.Das heißt mit dem Risiko leben.Mit jemandem Anderen zusammen leben,erspart dann nur die Problematik einer erneuten Ehe.

Und vonwegen steuerlicher Vorteil genießen,als getrennte Ehepartner geht man als Berufstätiger zu Steuerklasse 1.

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