16.10.13 13:36 Uhr
 1.169
 

Illegale Straßenkunst in Hannovers buntestem Stadtteil

Ob Küchengarten, Limmerstraße, Lindener Marktplatz oder Ihmezentrum, Hannovers buntester Stadtteil Linden ist die größte Freiluft-Galerie der Stadt und die kreative Spielwiese der Street-Art-Künstler, die über Nacht Hausfassaden bemalen oder Pfeiler und Straßenschilder einstricken.

Fotografin Heike Rhein (41) stellt nun in der Lindener Stadtbibliothek die schönsten Motive des quirligen Stadtteils aus. "Mich freut es, Neues zu entdecken, durch die Ausstellung andere darauf aufmerksam zu machen", so Rhein.

Zur Zeit sind bemalte Badezimmerfliesen im Trend, die auf Häuserwände geklebt werden. Der Polizei-Sprecher Holger Hilgenberg warnt die illegalen Streetart-Künstler aber, dass sie bei Beschädigungen dafür belangt werden können.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Hannover, Stadtteil, Street Art
Quelle: www.bild.de
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
16.10.2013 13:53 Uhr von Schmollschwund
 
+8 | -4
 
ANZEIGEN
Mal wieder typisch. Während die einen Milliarden ungeschoren verbraten und nicht dafür belangt werden, sollen die anderen, die ihr Leben erträglicher und bunter gestalten bestraft werden. Immer schön her mit der Anstandskeule.

Nein, es ist definitiv nicht gewollt, dass die Menschen im Land ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen. Du hast zu machen, was Dir gesagt wird. Eigeninitiative ohne Geld unerwünscht.

Wie wäre es wenn die Stadt solchen Menschen mal entgegen kommt und mit den Stadtteilbewohnern gemeinsam überlegt, welche Flächen gestaltet werden dürfen. Aber nee, das geht nicht. Wo bleibt denn da das Negative?
Kommentar ansehen
16.10.2013 14:51 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -5
 
ANZEIGEN
@Schmollschwund
Solange die Künstler Wände bemalen, bei denen es der Eigentümer erlaubt hat, sagt ja auch keiner was. Die Farben dürfen nur die Fassade nicht angreifen und müssen wieder entfernbar sein. Die Häuser gehören ja schließlich jemandem.
Du kannst ja nicht einfach fremdes Eigentum durch Fließen beschädigen.
Kommentar ansehen
16.10.2013 15:29 Uhr von quade34
 
+4 | -3
 
ANZEIGEN
Der Eigentumsbegriff ist dem meisten solange unbekannt, bis sie selbst etwas besitzen, was andere beschädigen. Es gibt schon die größte Aufregung, wenn man ihnen mal die Luft aus dem Rad abläßt. Eine Klingel vom Fahrrad oder den Sattel zerstören ist schon eine mächtige Gewalttat. Selber treten sie Autotüren und Haustüren. Ihren Müll entsorgen sie per Fensterweitwurf und auf den Treppen entsorgen sie ihre Kippen. So ist das bunte Leben doch schön und begehrenswert.
Kommentar ansehen
17.10.2013 10:57 Uhr von EIKATG
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
@ Blaupunkt 5000 €?

Das reicht nicht mal bei nem Einfamilienhaus
Bei nem mittleren freistehenden Mehrfamilienhaus häng einfach noch ne null ran. 50.000 € ist da schon realistischer.(Teuer ist vor allem das Gerüst (Aufbau/Abbau/Standzeit))

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?