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E-Book-Hersteller Kobo stoppt Verkauf von kinderpornografischen Büchern

Bei E-Books hat man die Chance selbstverlegte Bücher in die Angebote einzupflegen. Nun hat der Hersteller Kobo entdeckt, dass es sich dabei auch um Kinderpornografie handelt.

Diese erschienen nun im Kinderbuchbereich der britischen Buchhandelskette WH Smith und Kobo reagierte sofort.

Man nahm die fragwürdigen Werke aus dem Angebot und stoppte den Verkauf.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Verkauf, Hersteller, Kinderpornografie, E-Book
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.10.2013 13:27 Uhr von hxmbrsel
 
+8 | -6
 
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Wie geht sowas?
Wie kann man ein Produkt verkaufen, von dem man nicht weiß, worum es sich handelt?
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16.10.2013 13:27 Uhr von thugballer
 
+4 | -2
 
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Ich begrüße diesen mutigen Schritt
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16.10.2013 14:15 Uhr von hxmbrsel
 
+10 | -3
 
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@muab
Ich möchte an dieser Stelle niemandem zu nahe treten, aber wie es mir scheint können echt viele Menschen nicht eins und eins zusammenziehen!
Ich meinte nicht unqualifizierte Verkäufer, sondern die Facharbeiter, die darüber entscheiden, welche Produkte von welcher Firma ins Sortiment kommen!
Und diese werden nun einmal erst auf Tauglichkeit(Wirtschaftlichkeit) geprüft bevor sie in den Verkauf kommen, das ist so bei Lebensmitteln, Bücher und Elektronik.
Oder reicht es, sich an ein Firma zu wenden und zu sagen" Ich hab ein tolles Produkt" und die nehmen es deswegen ins Sortiment?

Edit: Daran sieht man leider wieder einmal, das den meisten Leuten dass Selbstständige Denken abhanden gekommen ist, dann müsste man nicht immer noch Stundenlange Erklärungen hinterschmeissen!

[ nachträglich editiert von hxmbrsel ]
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16.10.2013 15:12 Uhr von hxmbrsel
 
+2 | -2
 
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@muab
Einmal noch, dann muss ich meine Zeit wieder sinnvoller nutzen.
Ebay, bietet die Plattform!
E-Book-Hersteller Kobo, ist die Plattform!
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16.10.2013 20:40 Uhr von willi_wurst
 
+1 | -0
 
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...kein "Facharbeiter" liest sich alle Ebooks vorher durch, zumal es sich um selbstverlegte Bücher handelt.

Ich habe mir mir die Quelle nicht durchgelesen, aber ich könnte mir auch vorstellen das es sich bei den Werken um FKK Bücher oder ähnliches handelt und nicht wirklich viel mit echten, harten und illegalen KiPos zu tun hat. Sowas wäre von den "Selbstverlägern" schon selten dämlich... wobei ... es gibt nichts, was es nicht gibt.

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