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Android-App: Snapchat gibt Fotos an US-Behörden weiter

Snapchat ist eine beliebte Anwendung, denn mit dieser App lassen sich Bilder und Nachrichten verschicken, die sich nach ein paar Sekunden selbst zerstören und nicht im Telefon des Empfängers verbleiben.

Nun haben die Entwickler dieser App in ihrem offiziellen Blog zugegeben, mit den amerikanischen US-Behörden zu kooperieren. Auch eine große Sicherheitslücke besteht, wenn ein geschicktes Foto vom Zielhandy noch nicht geöffnet wurde, liegt die Datei unverschlüsselt auf dem Server.

Momentan werden täglich rund 350 Millionen Dateien über diese App versendet - viel Material für Geheimdienste. Die Entwickler von Snapchat planen keine Verschlüsselung einzubinden.


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WebReporter: valdaora
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: App, Android, Behörde, Snapchat
Quelle: www.gulli.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.10.2013 12:59 Uhr von Maverick Zero
 
+13 | -0
 
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Nein.
Immer nur Fotos der eigenen Geschlechtsteile machen und sich selbst schicken, dann löschen.

Niemand bekommt etwas mit und die NSA Mitarbeiter drehen durch.
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16.10.2013 13:16 Uhr von hxmbrsel
 
+4 | -0
 
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Einfach irgendwo NSA und nen Kommentar aufschreiben Knipsen und so oft wie möglich irgendwo hinschicken, am besten Milliardenfach am Tag ^^ Löschung nicht nötig, das macht die NSA denn schon selber ;)
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16.10.2013 13:42 Uhr von EIKATG
 
+1 | -0
 
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@egneGo

Jo! Meine Meinung!

Ich hatte damals schon (als das alles mit NSA & Co.rauskam) die Idee einen NSA Tag (gerne auch 2, 3, 4, oder von mir auch 50) einzulegen.
Jeder schreibt an diesem Tag 1-2 Mails seinen Lieben und Bekannten (welche natürlich leicht zweideutig sind), und schon werden die Jungs rotieren :)

Das ganze könnte dann ähnliche Auswirkungen wie ne DDosS-Attake haben.

Ob´s was bringt... wer weiß, aber man könnte sicherlich das System an seine Grenzen bringen :)
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16.10.2013 14:58 Uhr von Sparrrow
 
+1 | -0
 
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Die geben es offen zu und sagen auch das Sie nichts ändern ich mag die irgendwie
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16.10.2013 15:02 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -0
 
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Wer hier glaubt nur die NSA zu ärgern, will eines Tages mal in die USA und darf nicht einreisen.
In ein paar Jahren macht man vielleicht einen Job, wo einen die Firma in eine Schulung senden will (EDV, Medizin usw.) und steht dann vor einem Problem. Konnte nicht neulich jemand nicht die USA einreisen, weil er sich einfach nur negativ geäußert hat?
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16.10.2013 15:24 Uhr von oldtime
 
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@Maverick Zero
Warum sollte ich mir Bilder von meinen Ding schicken?

Was soll das bringen. Laut News liegen die Bilder erstmal unverschlüsselt bei Snapchat auf dem Server, wo sie von jedem mit Zugriffsrechten angesehen, kopiert und was weis ich nicht noch gemacht werden kann. Und zweitens leiten die das an die NSA weiter. Sollen die jetzt auch ne Geschlechtsteildatenbank zur noch eindeutigeren Identifizierung aufmachen?

Und warum sollten die durchdrehen deswegen? Da kommen jetzt mit Sicherheit schon etliche solcher Bilder täglich an.
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16.10.2013 16:53 Uhr von Midas_W.
 
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Das wäre doch endlich mal ein Grund ein Android-Phone zu kaufen, ich würde täglich meinen Hintern mit der App fotografieren! Ha!

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