16.10.13 11:35 Uhr
 200
 

Bern: Wollte Sozialbetrüger durch Mord sein Auffliegen verhindern?

Eine Rheuma-Praxis­assistentin wurde in ihrer Wohnung mit einem Messer erstochen. Dringend tatverdächtig und durch Spuren belastet wird ein 53-jähriger Mann.

Dieser ist seit längerem Patient des Opfers und bezog eine H-4-Rente. Da er im Gang hinkte, wurde das spätere Opfer misstrauisch, als es ihn zufällig ganz normal laufen sah. Nachdem er sie bemerkte, simulierte er seine gebrechliche Gangart wieder.

Das Opfer zeigte ihn an und sollte am 10. Oktober als Zeugin aussagen. Am 1. Oktober wurde sie jedoch ermordet.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: _griller_
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mord, Opfer, Bern
Quelle: www.blick.ch

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bonn: Vermieterin kündigt Ärztin, weil diese Cannabis auf dem Balkon züchtete
Irak: Ex-Guantanamo-Insasse sprengt sich und eine Kommandozentrale in die Luft
Privat-Ermittler präsentiert neue Theorie zum Verschwinden Maddie McCanns

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
16.10.2013 11:41 Uhr von pjh64
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
Soetwas wird immer öfter passieren, je normaler es wird, jemanden mit Mittellosigkeit zu strafen.

Das mag einem gefallen, oder auch nicht, aber in die Richtung gehts.
Kommentar ansehen
16.10.2013 11:54 Uhr von Delios