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Florida: Minuten vor der Hinrichtung ist ein Mörder geständig

In Florida wurde am Dienstag der 51-jährige William Happ per Giftspritze hingerichtet.

Nach Angaben eines Sprechers des Gefängnis, gestand der Verurteilte seine Tat, welche 27 Jahre zurück liegt, kurz vor der Exekution.

Happ hatte damals eine junge Frau entführt, missbraucht und dann erdrosselt. Anschließend entsorgte er den Leichnam in einem Kanal.


WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mörder, Florida, Hinrichtung
Quelle: www.t-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.10.2013 10:57 Uhr von kleefisch
 
+4 | -1
 
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Ich meine, das es schon Strafe genug ist, 27 Jahre lang auf seine Hinrichtung zu warten. Wenn, dann sollte man so eine Strafe zügig vollstrecken.
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16.10.2013 11:01 Uhr von VT87
 
+5 | -1
 
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@ kleefisch
Das Problem mit der schnellen Vollstreckung ist, dass im Nachhinein dann eventuell rauskommt, dass derjenige doch unschuldig war. Und dann ist es zu spät. Todesstrafe sollte meiner Meinung nach nur bei 100 % Gewissheit erfolgen, dass derjenige die Tat auch begangen hat.
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16.10.2013 11:07 Uhr von BlackMamba61
 
+0 | -4
 
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"Gut" das es in Florida war.
Wäre es woanders; hätten die PI User irgendeinen Spruch aus Word hier hin kopiert.
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16.10.2013 11:09 Uhr von kleefisch
 
+0 | -0
 
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@ VT87
Zum Beispiel der Mann hätte nicht gestanden und wäre hingerichtet worden. Später wäre dann herausgekommen, das er unschuldig wäre. Was dann. Tot ist tot.

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