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Frankreich: Vermeintliche Geldfälscher bezahlten nur mit Ein-Euro-Münzen

Ein Hotelbesitzer in Bagnolet (Paris) rief die Polizei, nachdem zwei chinesische Touristen zum zweiten Mal ihre Hotelnacht für 70 Euro mit Ein-Euro-Münzen bezahlt hatten.

In ihrem Hotelzimmer wurden weitere 3.700 Münzen gefunden. Doch wie sich später herausstellte war der Verdacht, dass es sich um Geldfälscher handelt, unbegründet. Bank-Experten überprüften die Münzen und bescheinigten ihre Echtheit.

Die beiden Männer haben Freunde in China, die einen Schrotthandel betreiben. Tausende europäischer Autowracks werden nach China verschifft. Die Fahrzeuge werden dort sorgfältig untersucht und die häufigsten Wertsachen, die vom Vorbesitzer darin vergessen werden, sind Ein-Euro-Münzen.


WebReporter: montolui
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Euro, China, Frankreich, Geldfälscher
Quelle: www.bbc.co.uk

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.10.2013 08:02 Uhr von Syrok
 
+20 | -0
 
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Also haben die statt Gepäck halt mal eher um die 4-5000 1€ Münzen mitgenommen oder was?

Klar, wiegt ja auch nix...
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16.10.2013 09:20 Uhr von saber_
 
+2 | -0
 
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die kerle sind also mit 30 kg muenzen im gepaeck nach frankreich geflogen?


ist also nicht mehr viel gewicht uebrig um klamotten einzupacken:)
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16.10.2013 20:25 Uhr von jetzaber
 
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Sonst beschwert sich jeder Laden, dass er kein Kleingeld zum Rausgeben übrig hat, weil alle mit zu großen Scheinen zahlen, wie man´s macht, macht man´s verkehrt. ^^

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